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05.01.2026 - Hit der Woche

SEVDALIZA - ALIBI FT. PABLLO VITTAR & YSEULT

Video: SEVDALIZA - ALIBI FT. PABLLO VITTAR & YSEULT (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

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21.12.2025 - Hit der Woche

FOURTY FEAT. BAUSA - VEMPA

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25.11.2025 - Hit der Woche

James Hype - Waterfalls (ft. Sam Harper & Bobby Harvey)

Video: James Hype - Waterfalls (ft. Sam Harper & Bobby Harvey)

https://youtu.be/G-VVVGALi1A


18.10.2025 - 12. MTB Trail in Pfettrach

Am Samstag, den 18. Oktober, fand in Pfettrach bei Landshut im Rahmen des 22. Pfettracher Laufs der 12. MTB Trail Pfettrach statt, einem kleinen, 23 km langen MTB-Rennen durch den Wald, das ca. 500 Höhenmeter hat.

Das erste Mal stand ich 2014 in Pfettrach an der Startlinie. Damals noch mit einem anderen Mountainbike und in der Zwischenzeit hatte sich auch die Strecke mehrfach geändert. Zum Glück war sie dieses Jahr identisch zur Strecke vom letzten Jahr, denn ich hatte mich im Vorfeld des Rennens nicht schlau gemacht, wie die Strecke verläuft - dabei stand dieses Jahr sogar eine gpx-Datei zum Herunterladen zur Verfügung. Ich bin jedoch einfach davon ausgegangen, dass dieses Jahr die selbe Strecke wie im letzten Jahr gefahren wird und so war es zum Glück auch. Und meine Streckenkenntnis stellte sich im Rennen mehrfach als Vorteil dar, aber dazu später mehr.

Am frühen Morgen war es bewölkt und mit 10 °C noch recht kühl. Dafür war es zum Glück trocken und nicht neblig.

Nachdem ich mich nachgemeldet und meine Startnummer bekommen hatte, hatte ich mein Bike vorbereitet und das Warm up absolviert.

Ich stellte mich bereits gegen 10:05 Uhr in den Startblock, obwohl der Start erst um 10:30 Uhr war und ich vorher sogar noch mal Platz für die e-Biker machen musste, die um 10:20 Uhr gestartet wurden.
Mir war es jedoch aus taktischen Gründen sehr wichtig, aus der ersten Startreihe zu starten...

Wenige Sekunden vor 10:30 Uhr wurde das Rennen gestartet.
Mein erster taktischer Move war es, nicht auf die anderen zu warten, sondern vorne zu fahren und von Anfang an das Tempo hoch zu halten. Zum einen wollte ich so mögliche Konkurrenten sofort von Anfang an distanzieren. Zum anderen wollte ich so die anderen zum Reagieren zwingen. Es hätte passieren können, dass sie mich alleine wegfahren lassen und mich am ersten Anstieg wieder einzuholen. Es hätte auch passieren können, dass sie es sich in meinem Windschatten bequem machen und mein hohes Tempo mitgehen, ohne jedoch viel Energie zu investieren. Es kam jedoch viel besser:

Eventuell überrascht von meinem Move schlossen die anderen nicht nur zu mir auf, sondern überholten mich nach 500 Metern, sodass ich in deren Windschatten mitfahren konnte und das Tempo weiterhin hoch gehalten wurde.

Nach einem Kilometer tat sich vor mir eine Lücke auf, weil ich nicht so viel Watt investieren konnte und wollte, um bei den anderen im Windschatten zu bleiben. Die Teilnehmer hinter mir wollten den Anschluss zu den Leuten vorne jedoch nicht verlieren und überholten mich. Schon hatte ich wieder Windschatten und sparte Energie trotz weiterhin hohem Tempo.

Nach 2 Kilometern ging es den ersten Anstieg hinauf und ich war immer noch vorn in der Spitzengruppe, obwohl von Anfang an hohes Tempo gefahren wurde.
Den Anstieg fuhr ich in meinem eigenen Tempo hinauf. Oben schaute ich, ob ich bei jemandem im Windschatten mitfahren konnte, aber es war niemand da, der mich mit seiner Leistung/seinem Tempo überzeugte. Außerdem folgte recht bald eine schnelle Abfahrt, auf der ich nicht aufgehalten werden wollte. Drum entschied ich mich, selbst vorne zu fahren und die Abfahrt uneingeschränkt fahren zu können - der Abstand zu den Konkurrenten hinter mir vergrößerte sich etwas.

Dann folgte der zweite Anstieg und die anderen holten mich wieder ein. Damit war für mich klar, dass ich bei den Anstiegen langsamer war als die anderen, bei den Abfahrten jedoch unter anderem aufgrund meiner Streckenkenntnis schneller war als die Konkurrenten.
An dem Anstieg wurde ich von mehreren Teilnehmern überholt.

Fast oben angekommen, gab ich Gas und überholte wieder fast alle Konkurrenten aus der Gruppe, weil ich dachte, dass ein Trail folgt, in den ich unbedingt als erster hineinfahren wollte, um nicht aufgehalten zu werden. Allerdings hatte ich mich vertan: Es kam kein Trail sondern eine schnelle Abfahrt, wo ich einen Konkurrenten überholte und damit wieder erster der Gruppe war.

Es folgte bei Kilometer 4,7 ein Abzweig nach links, wo das Abbiegehinweisschild sehr spät stand. Der Teilnehmer vor mir hat die Kurve geradeso bekommen, der Teilnehmer davor ist jedoch geradeaus gefahren und musste wieder umdrehen.

Bei Kilometer 5 gab es einen Abzweig nach rechts, wo man unter einem schief hängenden Baumstamm drunter durchfahren musste, gefolgt von einem kleinen Baumstamm, der quer über dem Weg lag. Weil der Teilnehmer vor mir hier sehr vorsichtig fuhr, und weil ich wusste, dass anschließend der schnelle Trail folgt, wo ich nicht aufgehalten werden wollte, forcierte ich an dieser Stelle das Tempo und konnte als erster in Trail fahren und tatsächlich Distanz zu den Konkurrenten aufbauen.

Bis Kilometer 6,2, wo der nächste Anstieg folgte, ging es relativ flach durch den Wald - von meinen Konkurrenten war niemand zu sehen. Erst im Anstieg holten sie mich wieder ein, schafften es jedoch nicht, mich zu überholen. So konnte ich die nächsten Abschnitte, wo es etwas rechts, links ging und auch über zwei tricky Abfahrten frei fahren und wieder Distanz zu den anderen Teilnehmern aufbauen.

Bei Kilometer 7,5 ging es durch einen Bach. Darauf folgte ein langer, flacher Abschnitt durch den Wald. Hier überholte ich insgesamt 8 TeilnehmerInnen, bei denen ich zunächst dachte, es seien e-Biker, die 10 Minuten vor uns auf die Strecke geschickt wurden. Aber niemand hatte ein e-Bike, und der Abgleich der Startnummern mit der Ergebnisliste nach dem Rennen zeigte, dass es sich um Teilnehmer vom selben Rennen handelte, das auch ich gefahren bin. Aber wie konnte es sein, dass ich Teilnehmer überholte, die mich jedoch zuvor nicht überholt hatten, vor allem in diesem Abschnitt? Die TeilnehmerInnen müssen massiv und vorsätzlich abgekürzt haben, vorsätzlich vor allem deswegen, da ja die Strecke vorab als gpx-Datei zum herunterladen zur Verfügung stand und außerdem die Strecke in diesem Jahr sehr gut ausgeschildert war. Selbst wenn man an den Stellen, wo ich die Abbiegehinweisschilder erst spät gesehen hatte, geradeaus fahren würde, schafft man es nicht, so viel abzukürzen und so schnell zu sein, dass man zu diesem Zeitpunkt des Rennens bereits hier ist. Hinzu kommt, dass die TeilnehmerInnen den anderen TeilnehmerInnen hinterher gefahren sind - das Teilnehmerfeld war mit 100 Leuten recht groß, sodass sich zu keinem Punkt im Mittelfeld oder am Feldende eine Lücke aufgetan haben könnte, sodass diese TeilnehmerInnen nicht wissen, wo sie lang fahren müssen. Und wie gesagt: Die Strecke war eindeutig ausgeschildert. deshalb unterstelle ich hier ganz klar Vorsatz zum Betrug.

Bei Kilometer 9 gab es die nächste schnelle Abfahrt, gefolgt einem weiteren flachen Abschnitt durch den Wald.

Ab Kilometer 10,4 ging es den nächsten Anstieg hinauf. Hier überholte mich Matthias, bei dem ich von da an versuchte, am Hinterrad zu bleiben.

Auf den Anstieg folgte eine sehr schnelle Abfahrt über Betonplatten, bevor es wieder in den Wald und über einen wurzeligen Trail ging.

Bei Kilometer 11,7 ging es den nächsten Anstieg hinauf, der recht lang und steil war. Hier war es mir wichtig, an Matthias dran zu bleiben, weil ich wusste, dass es anschließend eine schnelle Abfahrt über Asphalt sowie einen ebenen Asphaltabschnitt gibt - zu zwei ist man schneller als allein.
Auf der Abfahrt war Matthias jedoch nicht so schnell wie ich, sodass ich in der Ebene auf ihn wartete und ihn in meinem Windschatten mitnahm, wofür er sich sogleich bedankte.

Ab Kilometer 13,8 ging es den nächsten Anstieg hinauf, wo ich leider zum einen den Anschluss zu Matthias verlor, zum anderen von den beiden Konkurrenten hinter mir eingeholt wurde, was aber auch wiederum ein Vorteil war, denn so konnte ich ab Kilometer 14,7 bei dem einen Konkurrenten das nächste flache Stück im Windschatten fahren.

Dann gab es eine kurze Abfahrt, die unten recht steil wurde, und die Strecke anschließend nach links abbog. Auf dem steilen Abschnitt fuhr der Teilnehmer vor mir wieder recht vorsichtig, sodass ich die Gelegenheit nutzte und ihn überholte. Allerdings brach mir mehrfach mein Hinterrad aus, als ich den Abzweig nach links anbremste. Es ging jedoch alles gut.

Auf dem folgenden Abschnitt, konnte ich den Konkurrenten zunächst wieder distanzieren und schloss zu Mattias auf, aber wir wurden von dem anderen Konkurrenten eingeholt.

Auf den nächsten Kilometern verlief die Strecke wellig, hatte scharfe Kurven und auch einen abschüssigen, schwierigen Trail, wo Matthias und ich den Konkurrenten hinter uns wieder distanzieren konnten.

Bei Kilometer 16,7 folgte zunächst eine schnelle Abfahrt über Feldwege und Betonstraßen, bevor es ein langes Stück über Asphalt in der Ebene ging.
Hier hatten Matthias und ich nun den Konkurrenten vor uns eingeholt und ich machte an beide die Ansage, dass wir zu dritt sind und uns abwechseln sollen, damit wir das Tempo weiterhin hochhalten. Mir persönlich war nämlich wichtig, die Konkurrenten hinter uns weiterhin zu distanzieren. So fuhren wir eine Dreierreihe und wechselten uns mit der Führungsarbeit ab.

Bei Kilometer 18,5 ging es den nächsten Anstieg hinauf, den vorletzten vom Rennen. Hier verloren Matthias und ich den Anschluss zu dem anderen Konkurrenten. Zudem holten uns von hinten zwei Konkurrenten fast ein.

Bei Kilometer 19,4 ging es den nächsten Trail hinunter, der im unteren Bereich mehrere aufeinanderfolgende Steilwände hatte.

Ab Kilometer 20,1 ging es den letzten Anstieg des Rennens hinauf. Hier war mir klar, ich musste mich quälen, um vor den Konkurrenten ins Ziel zu kommen. Vor allem folgte nach dem Anstieg ein Trail und danach ging es nur noch kurz über Asphalt ins Ziel. Also musste ich möglichst vor meinen Konkurrenten in den Trail einbiegen.
Der Anstieg war lang und wurde zum Ende hin recht steil. Zu meiner Überraschung überholte ich Matthias, wurde jedoch selbst von einem Konkurrenten überholt. Ich mobilisierte alle meine Kräfte, um am Hinterrad dran zu bleiben. Oben angekommen versuchte ich weiterhin, möglichst viel Watt zu treten, anstatt mich auszuruhen. So schaffte ich es tatsächlich, vor dem Konkurrenten in den Trail zu fahren. Im Trail konnte ich wieder Distanz aufbauen, die ich beim Zielsprint aufrecht halten konnte.

Nach 1:02:07 h bin ich auf Platz 17 von 100 TeilnehmerInnen ins Ziel gekommen und war absolut happy mit dem Rennverlauf.

Alles in allem war es ein tolles Rennen, gute Bedingungen und eine schöne Veranstaltung. Lediglich die 8 TeilnehmerInnen, die da mutmaßlich abgekürzt haben, sollten meiner Meinung nach aus der Ergebnisliste gestrichen werden - zum einen als Zeichen, dass Betrug nicht geduldet wird, zum anderen als Zeichen der Anerkennung der Fairness aller anderen Teilnehmer.

Video: 18.10.2025 🚵🏼️ 12. MTB Trail in Pfettrach

https://youtu.be/IZl8l4cyJiU

Video: 18.10.2025 🚵🏼️ 12. MTB Trail in Pfettrach

https://youtu.be/Fd729zxbPKM


https://connect.garmin.com/modern/activity/20728244644

12. MTB Trail in Pfettrach - erst mal nachmelden
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12. MTB Trail in Pfettrach - erst mal nachmelden

12. MTB Trail in Pfettrach - zahlreiche Teilnehmer stehen bereits 15 min vor dem Start bereit
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12. MTB Trail in Pfettrach - zahlreiche Teilnehmer stehen bereits 15 min vor dem Start bereit

12. MTB Trail in Pfettrach - Alex ist ebenfalls bereit
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12. MTB Trail in Pfettrach - Alex ist ebenfalls bereit

12. MTB Trail in Pfettrach - Alex mit seinem Mountainbike nach dem Rennen
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12. MTB Trail in Pfettrach - Alex mit seinem Mountainbike nach dem Rennen

12. MTB Trail in Pfettrach - der eingerichtete Parkplatz war voll, denn unzählige Leute waren beim 22. Pfettracher Lauf dabei
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12. MTB Trail in Pfettrach - der eingerichtete Parkplatz war voll, denn unzählige Leute waren beim 22. Pfettracher Lauf dabei


07.10.2025 - Doppelte Gardasee-Umrundung = 300 km

Nachdem ich mir im letzten Jahr ein Rennrad gekauft hatte, hatte ich überlegt, welche besondere Challenge ich damit bewältigen könnte.
Ich hatte sehr schnell im Kopf, den Gardasee zu umrunden, allerdings hatte ich das bereits 2012 mit meinem damaligen Sportrad sowie 2018 mit meinem Mountainbike bereits gemacht. Es war also für mich nichts besonderes mehr, den Gardasee (mit dem Rennrad) zu umrunden, auch wollte ich es nicht probieren, den See besonders schnell zu umrunden.
Aber dann kam mir die Idee: Anstatt den Gardasee an einem Tag ein mal zu umrunden, umrunde ich den See an einem Tag zwei mal!

Damit war die erste Herausforderung die Länge: Ich rechnete mit 150 km je Umrundung, sprich mit 300 km in Summe, was weit weg von meiner bisherigen Maximaldistanz von 180 km war.
Die zweite Herausforderung war die Energieversorgung/Verpflegung, die mit der Krafteinteilung zusammen hing.
Die dritte Herausforderung war die zur Verfügung stehende Tageslänge, denn ich konnte erst im Herbst wieder zum Gardasee, als die Tageslänge deutlich kürzer war als im Sommer.

Ich hatte mir eine Woche im September sowie eine Woche im Oktober rausgesucht, um bzgl. des Wetters reagieren zu können. Tatsächlich war es so, dass es im September sehr regnerisch war. Um so besser war das Wetter für die Woche angekündigt, die ich mir im Oktober rausgesucht hatte.

Mein Plan war, am Sonntag anzureisen, mich am Montag zu akklimatisieren sowie mein Material noch mal zu checken, bevor es dann am Dienstag, den 7. Oktober, hieß: Doppelte Gardasee-Umrundung.

Die Wetter-App sagte, dass die Sonne gegen 7:20 Uhr aufgeht, wobei aufgrund der hohen Berge rund um Riva del Garda um diese frühe Uhrzeit noch nicht viel Sonne zu sehen ist. Trotzdem war mein Plan, bereits gegen 7:30 Uhr loszufahren, denn ich hatte mit 10 Stunden Fahrt insgesamt plus 30 min Pause nach der ersten Runde gerechnet. Die Sonne würde gegen 18:40 Uhr untergehen, sodass ich noch einen kleinen Puffer hatte, wobei die Sonne am Gardasee schon viel früher hinter den hohen Bergen verschwindet.
Damit war der Rahmen für die erste Herausforderung gesetzt.

Ich hatte mir vorgenommen, nicht nach Watt, sondern nach Körpergefühl zu fahren, damit es nicht eine weitere Komponente gibt, die Druck erzeugt. Das bedeutete jedoch auch, dass ich während der ersten Runde schauen musste, ob das überhaupt hinhaut, jede Runde in 5 Stunden zu absolvieren.
Außerdem hatte ich mir überlegt, dass ich mit zwei Trinkflaschen und zwei Gels in die erste Runde starte. Im Auto hatte ich für die zweite Runde zwei weitere Trinkflaschen platziert, sowie zwei "Wegwerftrinkflaschen", die ich mitnehmen jedoch unterwegs wegwerfen könnte. Des Weiteren hatte ich im Auto vier Gels platziert. So konnte ich nach der ersten Runde am Auto schnell alles austauschen bzw. auffüllen.

Geplant getan: Am Dienstag, der 7. Oktober 2025, war es dann also gegen 7:45 Uhr mit einer kleinen Verspätung soweit - ich machte mich auf den Weg, die Doppelumrundung vom Gardasee zu absolvieren. Es war mit gerade mal 10 °C noch recht frisch, sodass ich mit Windjacke startete. Die Sonne war auch nur kurz in Riva zu sehen, bevor sie lange hinter dem Monte Altissimo, Monte Telegrafo und Monte Baldo verschwand - ich umrundete den Gardasee entgegen dem Uhrzeigersinn, da ich so früher in der Sonne und auch später am Tag länger in der Sonne fahren konnte.

Zunächst ging es durch zahlreiche Tunnel auf der Westseite vom Gardasee manche hatten zwei durch Markierungen getrennte Fahrspuren und waren beleuchtet, andere waren eng und ohne Beleuchtung. Wie gut, dass ich mit Licht gefahren bin.

Nach einer knappen Stunde bzw. ca. 26 km fuhr ich endlich wieder in der Sonne und die Temperatur stieg auf 14 °C, sodass ich meine Windjacke einstecken konnte.

Auf den folgenden Kilometern bis Saló bemerkte ich zum einen, dass ich stets darauf achten muss, nicht in irgendwelche Schlaglöcher zu fahren. Selbst wenn ein Abschnitt neu asphaltiert war, war es gefährlich, denn meist wird einfach nur auf die bestehende Fahrbahndecke eine neue Decke aufgebracht, die Gullydeckel jedoch in der ursprünglichen Höhe belassen.
Zum anderen entsprach mein Tempo nach Körpergefühl genau meiner Zeitplanung - beruhigend.

An der südlichen Seite des Gardasees wurde es dann recht anstrengend zum Fahren: Nicht nur, dass der Asphalt abschnittsweise ziemlich schlecht war, es gab auch sehr viel Verkehr - das alles kostete viel Konzentration.

Nach 2:45 h bzw. 74 km machte ich kurz nach Sirmione eine Pause und nahm ein Gel. Ich lag gut in der Zeit und auch mein Körper fühlte sich unbeeindruckt an - das erste Viertel war geschafft.

Weiter ging es an der Ostseite des Gardasees entlang zurück Richtung Riva del Garda.

20 min bevor ich wieder in Riva war, nahm ich mein zweites Gel, damit ich nicht in eine Unterversorgung kam und weil ich eh recht bald Zugriff auf weitere Gels hatte.

Nach 5:15 h kam ich wieder in Riva an, wo mich Personen vom Hotel erwarteten und begrüßten - sie wussten von meiner Challenge und ich hatte ihnen Zugriff auf meine Standortverfolgung gegeben.
Ich hatte dann am Auto als erstes ein weiteres Gel genommen. Im Anschluss hatte ich eine Wegwerfflasche angefangen zu trinken. Währenddessen hatte ich meine beiden leeren Flaschen am Rennrad gegen zwei volle Flaschen getauscht und die verbliebenen drei Gels in meine Trikottasche gesteckt. Leider hatte ich nicht die zweite Wegwerfflasche mitgenommen, was sich später als Fehler herausstellte.

Dann machte ich mich um 13:15 Uhr auf die zweite Runde der doppelten Gardasee-Umrundung.
Ich war sehr motiviert, weil ich nun gut abschätzen konnte: Mein Körpergefühl und mein Tempo waren genau richtig. Die Energieversorgung sah auch gut aus. Die Batterie von meinem Fahrrad-Computer war bei mehr als 60 %. Ich lag gut in der Zeit und ich wusste, was bzgl. der Strecke nun auf mich zukam. Außerdem hatte es mich motiviert und beflügelt, dass die Personen vom Hotel mich nach der ersten Runde freudig empfingen.
Also war das Motto für die zweite Runde (wieder): Locker, locker, locker.

Entgegen der Wettervorhersage schien an dem Tag die Sonne nicht lediglich zwei Stunden, sondern permanent, denn es gab keine einzige Wolke am Himmel. Entsprechend warm wurde es nun zur Mittagszeit und am Nachmittag: 21 °C. Das merkte ich, als ich wieder auf Höhe vom Ort Saló war: Ich hatte zu diesem Zeitpunkt mehr aus meiner ersten von zwei Trinkflaschen getrunken als auf der ersten Runde. Außerdem hatte ich permanent leichten Durst. Ungefähr dort hatte ich auch das nächste Gel genommen, das vierte an diesem Tag - verblieben noch zwei Gels in meinen Trikottaschen.
In allen meinen Trinkflaschen war übrigens jeweils eine Priese Salz gegen Krämpfe, 50 Gramm Kohlenhydrate sowie 5 Gramm Glutamin, das für eine bessere Aufnahme der Kohlenhydrate sorgt.

Nach insgesamt 8:15 h bzw. 217 km war ich wieder kurz hinter Sirmione und machte an der selben Stelle eine Pause wie bereits auf der ersten Runde und nahm auch wieder ein Gel.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, bereits vor gut 5 Stunden schon mal dort gewesen zu sein. Aber es war ein gutes Gefühl, dass ich keine Probleme hatte und nur noch ein viertel der Strecke vor mir hatte.

So setzte ich meine Fahrt ziemlich motiviert fort und fing nun auch an, etwas am Gas zu drehen.

Allerdings stellte sich das bereits eine Stunde später als Fehler heraus, denn ich war auf den Kilometern seit Sirmione nicht nur schneller gefahren, sprich habe mehr Watt getreten, ich habe leider auch immer wieder beim Anfahren nach Ampeln oder Kreisverkehren Wattspitzen gesetzt, sodass ich merkte, ich würde auf diese Weise sicher nicht bis Riva kommen.
Also hatte ich nun nicht nur wieder das Tempo bzw. die Watt gedrosselt, sondern auch das letzte Gel genommen - aber es zündete nicht mehr: Die Beine blieben auf niedrigem Niveau und ich fing zum ersten Mal an, mir Gedanken zu machen, ob ich es wirklich schaffen würde.
Hinzu kam, dass die Runde um den Gardasee nicht ganz 150 km lang ist, die doppelte Umrundung jedoch eine gute Gelegenheit darstellt, auch gleich die 300 Kilometer-Marke mitzunehmen. Also hatte ich auf meinem Rad-Computer geschaut, wie viele Kilometer ich bereits gefahren bin und wie viele Kilometer es noch bis Riva del Garda waren - es fehlten 14 Kilometer bis zu den magischen 300 km. Damit war für mich klar, ich musste noch mal 7 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung fahren, damit ich dieses Ziel ebenfalls erreiche. Dabei war mir wichtig, dass ich das dort machte, wo noch die Sonne schien. Also bin ich in Cassone del Malcesine umgedreht und 7 Kilometer der Sonne noch mal entgegen gefahren. Das war echt schön und ich habe es wirklich genossen, auch wenn ich mittlerweile gemerkt hatte, dass die Kraft von meinen Beinen immer mehr nachlässt.

So bin ich noch mal bis Pion gefahren und wieder umgedreht. Von dort bis Riva hatte ich noch 28 Kilometer vor mir - klingt machbar, allerdings nur wenn man noch Saft in den Beinen hat. Ich merkte, dass meinen Beinen so langsam der Saft ausging. Meine Trinkflaschen waren leer. Ich hatte keine Gels mehr. So langsam kam die Dunkelheit. Apropos langsam: Ich wurde auch immer langsamer. Jeder kleinste Anstieg wurde zur Qual. Ich konnte kaum noch 100 Watt treten. Zudem bemerkte ich, dass die Batterie von meinem Fahrrad-Computer zur Neige ging - wäre blöd, 300 km gefahren zu sein, aber keinen Nachweis zu haben.
Also deaktivierte ich als erstes beim Rad-Computer die Navigation, die sicherlich einiges an Batterieleistung kostete und ich ließ mir nun meine aktuellen Werte anzeigen, anstatt der Karte, denn die Kartendarstellung ist sicherlich Batterie-intensiver als die Daten.
Damit konnte ich zumindest schon mal meinen Rad-Computer bzw. seine Batterie retten, denn deren Kapazität verringerte sich ab da deutlich langsamer und hielt voraussichtlich noch bis nach Riva.

Dann gab es nur noch die Aufgabe, mich zu retten und ins Ziel zu kommen. Ich erinnerte mich daran, dass ich noch eine kleine Tüte mit 40 g Kohlenhydraten in meine Trikottasche gesteckt hatte. Eigentlich mische ich das mit mindestens 500 ml Wasser, aber das stand in dem Moment nicht zur Verfügung und ich musste (wirklich) mich retten, weil ich eine Art Hungerast bekam. Also während der Fahrt einen Teil des Pulvers pur in den Mund geschüttet, wo es teilweise an meinen Zähnen kleben blieb und natürlich auch nicht schmeckte. Aber ich hatte mal gehört, dass der Körper Stoffe ziemlich gut über die Mundschleimhaut aufnehmen kann. Darum war meine Hoffnung, dass das der schnellste Weg war, meinem Körper genug Energie zuzuführen, damit ich noch nach Riva komme.

Die letzten Kilometer waren wirklich eine Qual, nicht nur weil mir das Kohlenhydratpulver an den Zähnen klebte, sondern weil die Beine leer waren, es dunkel und kühl wurde und ich mir auch wegen der 300 Kilometer nicht sicher war, genauso mit der Batterie vom Rad-Computer.

Doch dann kam ich in Torbole sul Garda an und wusste, dass es nun nicht mehr weit war. Vorbei an dem bekannten Kreisverkehr, wo sich der Verkehr aus Richtung Autobahn staut, wenn alle zum Gardasee fahren, oder aber sich der Verkehr aus Richtung Riva staut, wenn alle vom Gardasee nach Hause fahren wollen. Drüber über den Fluss Sarca, vorbei an Mecki's, durch den Tunnel unter dem Monte Brione und endlich in Riva del Garda angekommen. Schon standen die magischen 300 km auf meinem Fahrrad-Computer und ich wusste, sowohl mit der Länge hatte ich es richtig berechnet als auch die Batteriekapazität hatte ausgereicht.

11:26:16 Stunden war ich insgesamt unterwegs
10:20:45 Stunden reine Fahrzeit
147 Watt durchschnittliche Leistung
147 Watt Normalized Power
1.372 Höhenmeter
300,62 Kilometer

Meine Motivation auf den letzten Kilometern war, dass ich mir, wenn ich es wirklich schaffe, als Belohnung bei der Gelateria Flora einen Nutella-Eisbecher gönne. Und genau das hatte ich gemacht: Nachdem ich am Auto was getrunken hatte, bin ich zur Gelateria Flora gefahren und hatte mir einen Nutella-Becher bestellt. So richtig genießen konnte ich ihn allerdings nicht, weil mir kalt wurde und ich sogar anfing, zu zittern. Ich hatte mir dann außerdem zwei Esspresso doppio decafinato bestellt und insgesamt vier Dosen Fanta getrunken. Scheinbar hatte meinem Körper Flüssigkeit und Energie gefehlt - komisch.

Alles in allem eine verrückte Aktion sowie ein tolles Gefühl, 300 km bewältigt zu haben. Das reicht erst mal - aktuell habe ich keine Pläne für eine weitere Challenge.


https://connect.garmin.com/modern/activity/20620006923

Noch ein Foto - Alex ist ready - und dann die Challenge beginnen - Doppelte Gardasee-Umrundung
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Noch ein Foto - Alex ist ready - und dann die Challenge beginnen - Doppelte Gardasee-Umrundung

Pause nach dem ersten Viertel der Strecke: Links Sirmione, hinten rechts geht's zum nördlichen Gardasee - Doppelte Gardasee-Umrundung
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Pause nach dem ersten Viertel der Strecke: Links Sirmione, hinten rechts geht's zum nördlichen Gardasee - Doppelte Gardasee-Umrundung

Pause nach drei Viertel der Strecke: Wieder links Sirmione, hinten rechts geht's zum nördlichen Gardasee; vor gut fünf Stunden war ich hier schon mal - Doppelte Gardasee-Umrundung
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Pause nach drei Viertel der Strecke: Wieder links Sirmione, hinten rechts geht's zum nördlichen Gardasee; vor gut fünf Stunden war ich hier schon mal - Doppelte Gardasee-Umrundung

Als ich zurrück im Hotelzimmer war, stand dieser Aufsteller im Flur - ich hatte mich riesig gefreut - Doppelte Gardasee-Umrundung
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Als ich zurrück im Hotelzimmer war, stand dieser Aufsteller im Flur - ich hatte mich riesig gefreut - Doppelte Gardasee-Umrundung

Vor dem Hotel hatten Leute vom Hotel eine Start- und eine Zielleinie gemalt - Doppelte Gardasee-Umrundung
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Vor dem Hotel hatten Leute vom Hotel eine Start- und eine Zielleinie gemalt - Doppelte Gardasee-Umrundung

...außerdem noch Motivationen - Doppelte Gardasee-Umrundung
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...außerdem noch Motivationen - Doppelte Gardasee-Umrundung

2. Round (Start zur zweiten Runde) - Doppelte Gardasee-Umrundung
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2. Round (Start zur zweiten Runde) - Doppelte Gardasee-Umrundung


24.08.2025 - Rennrad-Tour zur Albert-Link-Hütte

Am Sonntag, den 24. August, bin ich mit dem Rennrad von München zur Alber-Link-Hütte unweit vom Spitzingsee gefahren.

Die Albert-Link-Hütte ist schon sehr lange meine Lieblingshütte. Bisher bin ich dort in der Nähe immer mit dem Mountainbike unterwegs gewesen und anschließend in der Hütte eingekehrt, um den - in meinen Augen - besten Kaiserschmarrn zu essen. Zum einen habe ich nun jedoch ein Rennrad - große Entfernungen sind nicht mehr groß. Zum anderen bin ich auf diese Route aufmerksam geworden, die eben von München zur Albert-Link-Hütte geht. So musste ich mir nicht die Mühe machen, selbst eine Route zu planen. Außerdem fand ich es interessant, mal eine Tour von jemand anderes zu fahren.

Ich bin die Route mit 185 Watt gefahren, weil mich interessiert hat, wie schnell ich mit diesem Wattwert unterwegs bin und ob ich diese Wattzahl dauerhaft entspannt treten kann.

Bei leichter Bewölkung und knapp 20 °C bin ich im Perlacher Forst unweit des Giesinger Waldhauses gestartet.
Die Route führte vorbei an der Kugler Alm und Deisenhofen. Weiter ging es über Oberbiberg, Gerblinghausen, Endlhausen, Fraßhausen (was es hier wohl zu essen gibt), Linden (ob es hier auch Kastanien gibt...) und Dietramszell, wo ich aufgrund einer Baustelle einen kurzen Abschnitt über Schotter fahren musste. Danach folgten Obermühlthal, Kirchbichl, Sachsenkam, Piesenkam, Schaftlach, Häuserdörfl und Marienstein. Anschließend ging es einen steilen Anstieg hinauf nach Steinberg. Von dort ging es auf kleinen Straßen immer leicht abwärts. Bald darauf war der Tegernsee das erste Mal gut zu sehen. Die Route führte weiter durch Bad Wiessee sowie Rottach-Egern, hinein ins Valepp-Tal, vorbei an der Moni Alm, über den Wechsel und dann kurz vor dem Forsthaus Valepp links hinauf zur Albert-Link-Hütte auf 1.053 m ü.N.N., wo es nur noch 13 °C hatte.

Natürlich hatte ich auch dieses Mal einen Kaiserschmarrn gegessen.

Zurück ging es am Spitzingsee vorbei, über den Spitzingsattel hinunter nach Neuhaus, am Schliersee vorbei und dann über Nebenstraßen bis nach Holzkirchen und weiter nach München.

War eine schöne Tour - ich kann sie empfehlen.

Video: 24.08.2025 🚴 Rennrad-Tour (185 Watt): München - Valepp - Alber-Link-Hütte

https://youtu.be/Pkxa6lt11Fg


https://connect.garmin.com/modern/activity/20166390760

Kaiserschmarrn auf der Albert-Link-Hütte
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Kaiserschmarrn auf der Albert-Link-Hütte


09.08.2025 - 30. Ironbike MTB Marathon in Ischgl

Am Samstag, den 9. August, fand in Ischgl (Österreich) der 30. Ironbike MTB Marathon im Rahmen eines großes Event-Wochenendes statt.

Für mich war es nach 2022 und 2024 die dritte Teilnahme in Ischgl.
Vier verschiedene Strecken standen zur Auswahl - ich entschied mich dieses Mal für die Strecke Light: 25 km und 700 Höhenmeter.

Am frühen Morgen war es mit 11 °C noch recht kühl. Bis zum Start um 8:30 Uhr wurde es mit 15 °C angenehm.
Der Himmel war blau und die Sonne hatte viel Energie, nachdem sie hinter den Bergen vorkam.

Ich hatte mir fürs Rennen vorgenommen, 240 Watt zu treten, auf steilen Rampen bis zu 275 Watt.

Zunächst ging es mehrere Kilometer auf Asphalt im Tal Richtung Westen, bevor es auf Forstwegen den ersten Berg auf 1.800 m hinauf ging.

Nachdem es eine schnelle Abfahrt hinunter ins Tal ging, führte die Strecke auf einem Höhenweg zurück Richtung Ischgl.

Zwischendurch gab es noch einen kleinen Anstieg und mehrere schnelle Abschnitte auf Forstwegen sowie auf Asphalt.

Letztlich war die Strecke eher unspektakulär und recht schnell.

Nach 1:12:28,5 h bin ich auf Platz 30 von 112 TeilnehmerInnen insgesamt, Platz 29 von 85 bei den Männern und auf Platz 11 von 34 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Alles in allem war es ein tolles Rennen, lediglich die Infos auf der Webseite sind teilweise schlecht zu finden gewesen.

Video: 09.08.2025 🚵🏼 30. Ironbike MTB Marathon Ischgl Light 25 km

https://youtu.be/E_xcKBTRH78


https://connect.garmin.com/modern/activity/20003981886

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Start der Strecke Light
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Start der Strecke Light

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Start der Strecke Light
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Start der Strecke Light

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Alex rasant auf den Forstwegen
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Alex rasant auf den Forstwegen

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Alex rasant auf den Forstwegen
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Alex rasant auf den Forstwegen

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Alex im Ziel
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Alex im Ziel

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen: Für die Strecken Medium, Hard und Extreme ging es hier zurück hinunter nach Ischgl
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen: Für die Strecken Medium, Hard und Extreme ging es hier zurück hinunter nach Ischgl

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen: Für die Strecken Medium, Hard und Extreme ging es hier zurück hinunter nach Ischgl
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen: Für die Strecken Medium, Hard und Extreme ging es hier zurück hinunter nach Ischgl

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen

30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen
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30. Ironbike MTB Marathon Ischgl - Impressionen


26.07.2025 - M3 Montafon Mountainbike Marathon in Schruns

Am Samstag, den 26.07.2025, fand in Schruns, Vorarlberg (Österreich), der M3 Montafon Mountainbike Marathon statt.

Drei Strecken standen zur Auswahl - von 45 km mit 1.200 Höhenmetern bis 130 km mit 4.500 Höhenmetern. Ich entschied mich für die Strecke M1 - 45 km mit 1.250 Höhenmetern - die ich bereits 2023 und 2024 gefahren bin.

Bereits am frühen Morgen regnete es bei 14 °C, zeitweise sogar stark, sodass ich am Überlegen war, ob ich wirklich an den Start gehen soll. Ich hatte mich dann für das Rennen entschieden, da ich zum einen so viel in die Rennvorbereitung investiert hatte, zum anderen freuen sich die Veranstalter, wenn trotz schlechtem Wetter der Startblock gut gefüllt ist. Also machte ich bereits mein Warm up im Regen.

Um 9:00 Uhr ertönte das Startsignal und das Feld machte sich auf den Weg.
Zunächst führte die Strecke durch Schruns, dann ging es auf den ersten Kilometern eine Asphaltstraße mit leichter Steigung das Silberbachtal hinauf.
Ich hielt mich zunächst vorwiegend im Windschatten auf.

Nach knapp 6 km ging es von der Straße rechts runter durch eine Siedlung mit einer kurzen, steilen Rampe, auf die eine kurze, schnelle Abfahrt folgte. Schon hatte ich die Siedlung hinter mir gelassen und es ging weiter durch die Natur, weiter im Windschatten.

Dann folgten die ersten längeren Rampen und ich verlor den Anschluss zur Gruppe, in der ich war. Ich konnte dann jedoch wieder aufschließen.
Auf einem eher flachen Abschnitt beschloss ich, meinen "eigenen Stiefel" zu fahren und mich an mein Ziel von 240 Watt zu halten. Schon ließ ich die Gruppe hinter mir.

Bei Kilometer 12 wurde die Steigung dann steil und es ging in den ersten langen Anstieg hinein. Ich musste mich konzentrieren und kämpfen, um weiterhin meine 240 Watt zu treten.

Nach 16,9 km war mit 1.531,6 m der höchste Punkt der Strecke sowie der erste von drei Gipfeln erreicht. Es folgte die erste schnelle Abfahrt auf Forstwegen. Es war wie in einer Achterbahn: Mal ging es rechts, mal ging es links, mal hoch mal runter.

Ab Kilometer 21 ging es dann den zweiten, jedoch kürzeren Anstieg hinauf, und zwar wieder sehr steil.

Bereits 2,5 Kilometer später ging es in die zweite schnelle Abfahrt. Hier waren die Wege sehr matschig, was das ganze zu einer kleinen Rutschpartie machte.

Ab Kilometer 28 ging es noch mal einen Kilometer lang Berg auf zum dritten und letzten Gipfel. Hier hatte ich den Akku meiner GoPro-Kamera gewechselt.

Vom dritten Gipfel, wo es sehr windig, kalt und mit dichtem Nebel sehr ungemütlich war, ging es nur noch abwärts - zunächst über einen Trail, anschließend auf Asphalt, wo ich mit 75,2 km/h meine Höchstgeschwindigkeit erreichte.
Es folgten kurze Abschnitte auf Schotterwegen sowie ein steiler Trail, wo ich mich dazu entschied, zu schieben.
Danach gab es noch einen zügigen Trail-Abschnitt im Wald.

Kurz darauf waren wir wieder im Tal angekommen. Es ging jedoch nicht auf direktem Weg ins Ziel, sondern es mussten noch ein paar Schleifen gefahren werden, sodass tatsächlich noch lange 8 Kilometer zu absolvieren waren. Mittlerweile waren die 240 Watt nur noch schwer erreichbar.

Zunächst ging es über Straßen und Radwege.

Dann ging es in Tschagguns noch mal eine kurze Steigung hinauf.
Wo es hoch geht, geht's zum Glück auch wieder runter, sodass ich wieder Geschwindigkeit aufnehmen konnte.

Auf den letzten beiden Kilometern führte die Strecke über einen Kiesweg mit kleinen Hügeln und einigen leichten Richtungsänderungen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit jenseits von 30 km/h, war der Streckenabschnitt ebenfalls fast wie eine kleine Achterbahnfahrt.

Die Strecke wechselte wieder auf Asphalt und schlug nun Richtung Ziel ein, verlief jedoch auf kleinen Nebenwegen, wo es immer wieder 90 Grad-Kurven gab.
Ich versuchte, nochmals alle Kräfte zu mobilisieren mindestens 300 Watt zu treten.

Mit Klingelsturm und geballter Faust kurbelte ich entkräftet, aber glücklich ins Ziel.

Nach 2:31:24 h bin ich auf Platz 27 von 96 insgesamt, Platz 25 von 74 bei den Männern und auf Platz 9 von 18 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Die Strecke war sehr gut ausgeschildert, allerdings gab es in der Dusche ausschließlich kaltes Wasser - ziemlich uncool nach einem Regenrennen.

Video: 26.07.2025 🚵🏼🌧️ M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns M1 45 km

https://youtu.be/7BcKU92IZ0g


https://connect.garmin.com/­modern/activity/19857194859

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Das Startsignal ist ertönt und das Feld macht sich auf den Weg
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Das Startsignal ist ertönt und das Feld macht sich auf den Weg

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Alex checkt den aktueller Stand der Daten
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Alex checkt den aktueller Stand der Daten

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - lächeln geht immer
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - lächeln geht immer

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Alex lässt die Muskeln arbeiten
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Alex lässt die Muskeln arbeiten

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - auf der zweiten Abfahrt
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - auf der zweiten Abfahrt

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - auf der zweiten Abfahrt
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - auf der zweiten Abfahrt

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Alex fährt durchs Ziel
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Alex fährt durchs Ziel

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen: der Zielkanal
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen: der Zielkanal

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen: Oeben auf den Bergen war die Sicht recht schlecht
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen: Oeben auf den Bergen war die Sicht recht schlecht

M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen

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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen: Teilweise war ganz oben so gut wie gar nichts zu sehen
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M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns - Impressionen: Teilweise war ganz oben so gut wie gar nichts zu sehen


12.07.2025 - Salzkammergut Trophy in Bad Goisern

Am Samstag, den 12. Juli, fand in Bad Goisern am Hallstätter See in Österreich die Salzkammergut Trophy statt. Es gab verschiedene Rennen, unter anderem auch mehrere MTB Marathons.

Sieben Strecken standen zur Auswahl: von 21,7 km bis 209,0 km - ich entschied mich in diesem Jahr für die Strecke F mit 37 km und 1.050 Höhenmetern.

Das Wetter war etwas durchwachsen: Auf der Anfahrt hatte es einen Platzregen gegeben, dann war es abwechselnd bewölkt oder sonnig, zwischenzeitlich hatte es jedoch auch wieder getröpfelt. Die Temperatur lag bei ungefähr 22°C.

Aufgrund der vielen Leute überall gab es bei mir immer wieder Verzögerungen, sodass ich erst verspätet mein Warm up beginnen konnte und es auch vorzeitig beenden musste. Auch zum Startblock zu kommen, war aufgrund der vielen Leute und des knappen Raums recht schwierig.
Im Startblock standen schon sehr viele Teilnehmer, aber ich hatte es zum Glück doch recht weit nach vorn geschafft.

Das Startprozedere war dieses Jahr erneut merkwürdig: Die letzte Ansage war "Noch 15 Sekunden bis zum Start". Jeder wartete auf ein Startsignal, aber es war keins zuhören. Lediglich am Moderator war zu erahnen, dass das Rennen gestartet war: "Jawoll!"

Auf den ersten zwei Kilometern versuchte ich, im Windschatten nach vorn zu kommen, bevor es dann bei Kilometer drei in den ersten Anstieg ging.
Mein Ziel war es, das Rennen mit 240 Watt zu fahren, außerdem Wattspitzen - abgesehen von steilen Rampen - zu vermeiden.

Auf der Strecke gab es in den Wohngebieten immer wieder kleine Gruppen, die die Teilnehmer anfeuerten - sehr cool!

Es folgte ein kurzer Trail über eine matschige Wiese, bevor es wieder auf Asphalt in die Höhe ging.

Nach 35 min ging es auf einem Trail in den Wald. Zunächst verstand ich nicht, was los war, denn mein Vorderrad versetzte immer wieder von rechts nach links und zurück. Doch dann verstand ich: Der Boden war vom Regen der letzten Tage nass und auf den rutschigen Steinen hatte mein Vorderrad kein Grip. Ich konnte deshalb nicht pushen, musste viel mehr darauf achten, in jedem Moment mein Vorderrad zu korrigieren und mein Bike auszutarieren.

Es folgte die "Ewige Wand", eine hohe, senkrechte Felsformation, in die der Weg reingeschlagen ist, und von der aus man einen tollen Blick hinunter ins Tal hat.

Kurz noch den Trail zu Ende gefahren und dann ein kurzer Abschnitt auf einem Forstweg, bevor es in den nächsten, ziemlich rutschigen Trail ging.

Anschließend ging es über Asphalt hinunter nach Lauffen. Dort ging es zunächst an einer Burg über eine Treppe mit langen Stufen hinunter zum Fluss Traun, der auf einer Brücke überquert wurde, und dann eine normale Treppe hinunter zu einem Uferweg. Ich stand schon sehr oft bei der Salzkammergut Trophy am Start, doch erst in diesem Jahr bin ich diese zweite Treppe hinunter gefahren, anstatt zu schieben. Allerdings hatte mein Hinterrad komische Geräusche gemacht, als ich die letzten Stufen absolviert hatte.

Anschließend ging es wieder zurück Richtung Bad Goisern.

Schon im nächsten Ort (Weißenbachtal) wurde wieder in die Berge abgebogen und es ging den vorletzten Anstieg hinauf. Hier versuchte ich, mit einer möglichst hohen Trittfrequenz meine Muskeln nicht zu überanstrengen.
Zwischenzeitlich fuhr ich mal bei jemandem im Windschatten, aber auch mal jemand bei mir.
Es folgte eine kleine Abfahrt und dann der letzte Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke (948 m ü.N.N.).

Kurz vor dem Gipfel warf ich einen Blick auf meine Daten und entschied mich, noch mal anzuhalten, um den Akku der GoPro zu wechseln, da mir das Risiko zu groß war, dass der Akku nicht bis zum Ziel halten könnte.

Nach dem Gipfel wechselte die Strecke von einem Forstweg zunächst in einen Trail, dann auf Asphalt, weiter unten wieder in einen Trail. Ich versuchte, noch mal zu pushen.

Zurück in der Ebene ging es über nur noch wenige Wege.

Auf dem letzten Kilometer bis zum Ziel lieferte ich mir mit einem anderen Teilnehmer (Laurin) ein Zielsprint: Er holte mich ein und blieb zunächst in meinem Windschatten. Ich nahm Tempo raus, er nahm Tempo raus und blieb dadurch hinter mir. Ich nahm wieder Geschwindigkeit auf, weil für mich wichtig war, nicht zu viel Zeit zu verlieren - die Platzierung war nur zweitrangig. Dann beschleunigte Laurin und versuchte mich abzuhängen. Mein Glück war, dass ein abschüssiger Abschnitt folgte. Ich konnte zu Laurin aufschließen, mich in seinem Windschatten ansaugen und versuchte, mit so viel Geschwindigkeitsüberschuss wie möglich an ihm vorbei zu fahren. Aber nur wenige Meter später war er wieder in meinem Windschatten. Da war mir klar, dass ich ihn nur noch beim direkten Zielsprint abhängen könnte, wenn überhaupt, denn meine Beine waren einfach nur noch leer. Also hatte ich mich möglichst klein gemacht und bin in zügigem Tempo Richtung Ziel gefahren, Laurin im Schlepptau. 60 m vor dem Ziel aus dem Sattel gehend versuchte ich dann im Wiegetritt den Zielsprint von vorn zu fahren. Aber meine Beine wollten einfach nicht mehr und Laurin konnte recht easy an mir vorbei sprinten.

Nach 2:03:54 h bin ich auf Platz 59 von 372 TeilnehmerInnen insgesamt ins Ziel gekommen, auf Platz 57 von 304 Männern und in meiner Altersklasse auf Platz 32 von 160 Teilnehmern.

Video: 12.07.2025 🚵🏼 Salzkammergut Trophy Bad Goisern Strecke F 37 km

https://youtu.be/EawcHpPo5Xg


https://connect.garmin.com/­modern/activity/19714089577

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Start der Strecke F
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Start der Strecke F

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex an der Ewigen Wand
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex an der Ewigen Wand

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex an der Ewigen Wand
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex an der Ewigen Wand

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf den Treppe an der Burg
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf den Treppe an der Burg

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf den Treppe an der Burg
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf den Treppe an der Burg

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf der Brücke über die Traun
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf der Brücke über die Traun

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf der Brücke über die Traun
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex auf der Brücke über die Traun

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex im Ziel
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Alex im Ziel

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Die Strecke A (209 km) startete bereits um 5:00 Uhr morgens
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Die Strecke A (209 km) startete bereits um 5:00 Uhr morgens

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Die Ewige Wand
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Die Ewige Wand

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Die Ewige Wand
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Die Ewige Wand

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Blick von der Ewigen Wand hinunter nach Bad Goisern
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Blick von der Ewigen Wand hinunter nach Bad Goisern

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Bad Goisern
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Bad Goisern

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Hallstätt am Hallstätter See
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Hallstätt am Hallstätter See

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Bad Goisern
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Bad Goisern

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Der Teufel darf bei der Salzkammergut Trophy nicht fehlen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen: Der Teufel darf bei der Salzkammergut Trophy nicht fehlen

Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen
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Salzkammergut Trophy 2025 in Bad Goisern - Impressionen


05.07.2025 - 22. MTB Marathon in Pfronten

Am Samstag, den 5. Juli, fand in Pfronten im Allgäu der 22. MTB Marathon statt, wo neben den MTB-Rennen auch die Klapprad Weltmeisterschaft ausgetragen wurde.

Drei MTB-Strecken standen zur Auswahl: 25 km, 51 km und 76 km - ich entschied mich dieses Jahr für die Kurzstrecke, die 800 Höhenmeter hatte.
Bereits 2017, 2022, 2023 sowie 2024 stand ich in Pfronten am Start und bin jeweils die Mittelstrecke gefahren. Ich wusste daher, dass der Anstieg bei der Kurzstrecke lang und steil ist. 2017 musste ich einen Großteil vom letzten Anstieg schieben, weil mir die Kraft ausging.

Am Morgen war es zunächst etwas kühl bis die Sonne rauskam. Die Temperaturen stiegen bis zum Start auf 25°C - es bewölkte sich etwas.

Die Kurzstrecke führte leicht bergauf an der Vils entlang auf direktem Weg zum Breitenberg. Den ersten Kilometer bin ich noch mit der Spitzengruppe mitgefahren, habe dann jedoch Geschwindigkeit rausnehmen müssen, da die Wattzahlen auf Dauer für mich zu hoch waren.

Bei Kilometer 8,15 kamen wir an der Verpflegungsstation vorbei, wo ich mir ein Gel schnappte.

1,5 Kilometer später kam der Anstieg zum Breitenberg hinauf: Immer wieder gab es steile Rampen. Hinzu kam die Sonne, die mittlerweile wieder ohne Pause schien und die Temperatur auf 30°C stiegen ließ - mit der Wärme hatte ich zu kämpfen.

Auf 1.657 m ü.N.N. angekommen, folgte die anspruchsvolle steile Abfahrt über Schotter und Geröll. Ich fühlte mich unwohl, fuhr langsam und riskierte nichts.

Etwas später überholte mich jemand, der mich kannte. Ich versuchte, am Hinterrad dran zu bleiben, doch auf einem Trail wurde ich durch zwei andere Teilnehmer aufgehalten.

Zurück in der Ebene gab es noch ein paar schnelle Kilometer, wo ich alle meine Reserven mobilisierte.

Auf dem letzten Kilometer vor dem Ziel holte ich die Person ein, die mich auf der Abfahrt überholte, und konnte sie 500 m vor dem Ziel wieder überholen.

Nach 1:30:59 h bin ich auf Platz 27 von 81 insgesamt, Platz 26 von 58 bei den Herren und auf Platz 7 von 13 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen, wo ich merkte, dass es Marek war, der erst mich auf der Abfahrt überholte und ich ihn vor dem Ziel wieder überholte.

Alles in allem war es ein schönes Rennen und eine ganz gute Organisation des Event-Tages, wobei ein Lageplan auf der Webseite gefehlt hat.

Video: 05.07.2025 🚵🏼 22. MTB Marathon in Pfronten 25 km

https://youtu.be/OdXBLejrCUk


https://connect.garmin.com/­modern/activity/19643759371

22. MTB Marathon in Pfronten - Start der Kurzstrecke
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22. MTB Marathon in Pfronten - Start der Kurzstrecke

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex kurbelt den Breitenberg hinauf

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter

22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter
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22. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der schwierigen Abfahrt den Breitenberg hinunter

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klapprad-Weltmeisterschaft, die nicht alle ernst nehmen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klapprad-Weltmeisterschaft, die nicht alle ernst nehmen

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Start der Klapprad-Weltmeisterschaft, die nicht alle ernst nehmen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Start der Klapprad-Weltmeisterschaft, die nicht alle ernst nehmen

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die TeilnehmerInnen der Klapprad-Weltmeisterschaft schieben den Breitenberg hinauf
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die TeilnehmerInnen der Klapprad-Weltmeisterschaft schieben den Breitenberg hinauf

22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen
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22. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen


01.06.2025 - 26. Franken Bike Marathon in Trieb

Am Sonntag, den 1. Juni, fand in Trieb bei Lichtenfels der 26. Franken Bike Marathon statt.

Drei Strecken standen zur Auswahl: 20 km, 50 km und 100 km - ich entschied mich für die Strecke mit 20 km und 400 Höhenmetern, die ich teilweise aus den letzten Jahren, wo ich die Mitteldistanz gefahren bin, kannte.

Auf der Anfahrt nach Trieb hatte es zwischenzeitlich stark geregnet. Auch als ich meine Startnummer abholte, hatte es so sehr getröpfelt, dass ich mein Smartphone nicht mehr bedienen konnte. Aber es hatte aufgehört zu regnen, als ich mein Mountainbike fürs Warm Up vorbereitete.

Um 10:15 Uhr stand ich im Startblock, und zwar in der ersten Reihe.

Um 10:45 Uhr fiel der Startschuss, kurz zuvor kam sogar die Sonne raus.

Auf dem ersten Kilometer bin ich mit der Spitzengruppe mitgefahren. Doch dann kam jemand schnelles von hinten, überholte alle und nahm die Spitzengruppe mit. Für mich waren die Wattwerte zu hoch, sodass ich Tempo rausnahm und mir einen neuen, hilfreichen Windschatten für die nächsten Kilometer suchte.

Als es im Wald dann den ersten steileren Anstieg hinauf ging, musste ich wieder abreißen lassen und fuhr mein eigenes Tempo weiter.
Ich wurde von jemandem auf einem sehr alten Mountainbike überholt, der jedoch im zweiten Trail seine Flaschen verlor und anhielt.

Im vierten Trail holte ich Konrad ein, mit dem ich ab da sehr lange gemeinsam gefahren bin.
Es ging mal rechts, mal links, mal eine Abfahrt hinunter, mal einen Anstieg hinauf, mal über einen Trail.

Bei Kilometer 10 sind wir dann wieder den gleichen Streckenverlauf gefahren, den auch die Mittelstrecke gefahren ist. Prompt wurden wir von einem Teilnehmer überholt. Konrad setzte sich in seinen Windschatten. Ich versuchte, ebenfalls dranzubleiben, aber bei den nächsten Höhenmetern musste ich abreißen lassen.
Direkt darauf folgte die Verpflegungsstation und eine leichte Abfahrt, wo ich mir wieder Windschatten suchen konnte.

Auf den nächsten Kilometern ging es auf landwirtschaftlichen Wegen durch Felder, mal einen Anstieg hinauf oder hinab.

Bei Kilometer 16 ging es wieder in einen Wald und über zwei schnelle Abfahrten. Auf der zweiten war der Forstweg gespickt mit zahlreichen Wurzeln und Schlaglöchern - ich kam mir vor wie im Schleudergang, alles hatte gescheppert.

Auf dem letzten Kilometer ging es noch mal über zwei Trails bevor es in den Zielkanal in Trieb ging.

Nach 54:57,3 min bin ich insgesamt auf Platz 16 von 152 TeilnehmerInnen ins Ziel gekommen, bei den Herren auf Platz 16 von 123 und in meiner Altersklasse auf Platz 9 von 93 Teilnehmern.

Alles in allem war es ein tolles Rennen mit einer coolen und Trail-reichen Strecke, die sehr gut ausgeschildert und gefährliche Stellen prima markiert waren.

Video: 01.06.2025 🚵🏼 26. Franken Bike Marathon Trieb Kurzdistanz 20 km

https://youtu.be/Cr5NV8Xreao


https://connect.garmin.com/­modern/activity/19304609865

26. Franken Bike Marathon in Trieb - der Startschuss ist gefallen
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - der Startschuss ist gefallen

26. Franken Bike Marathon in Trieb - der Startschuss ist gefallen
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - der Startschuss ist gefallen

26. Franken Bike Marathon in Trieb - der Startschuss ist gefallen
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - der Startschuss ist gefallen

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im schnellen Windschatten
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im schnellen Windschatten

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im schnellen Windschatten
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im schnellen Windschatten

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Trail
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Trail

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Trail
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Trail

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Trail
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Trail

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im nächsten Trail
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im nächsten Trail

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im nächsten Trail
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im nächsten Trail

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Ziel
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex im Ziel

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: das Festivalgelände
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: das Festivalgelände

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: das Festivalgelände
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: das Festivalgelände

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up

26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up
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26. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: Alex beim Warm up


25.05.2025 - 10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg

Am 25. Mai fand in Angerberg bei Wörgl in Tirol (Österreich) im Rahmen des eldoRADo Bike & Run Festivals der 10. eldoRADo MTB Marathon statt, der wieder den Auftakt der Mountainbike Challenge bildete.

Drei Strecken standen zur Auswahl: 35 km mit 450 Höhenmetern, 58 km mit 1.500 hm sowie 88 km mit 2.325 Höhenmetern - ich entschied mich dieses Jahr für die Strecke C mit 35 km und 450 Höhenmetern.

Das Wetter zeigte sich von seiner nicht so schönen Seite: 10 Grad Celsius sowie leichter Regen.

Um 9:00 Uhr wurden die Strecken B und C gemeinsam ins Rennen geschickt. Die ersten Kilometer waren jedoch neutralisiert, sprich ein Auto fuhr vorne weg und gab das Tempo vor.

Nach 2,3 km wurde das Rennen frei gegeben und es ging direkt in den ersten kleinen Anstieg. Ich versuchte, möglichst weit vorn zu bleiben, jedoch waren dauerhaft hohe Wattwerte nicht möglich. Nach dem Anstieg formierte sich 50 m vor mir eine große Gruppe, die schnell war. Ich schaffte es, den Anschluss zu finden und konnte so auf den nächsten Kilometern von Windschatten profitieren. Allerdings bedeutete Windschatten an diesem Tag auch gleichzeitig eine Komplettspülung, teilweise mit Sand oder Waldboden.

Bei Kilometer 7,6 kam der nächste kleine Anstieg. Hier beschleunigte ich zunächst bis zum Anstieg, um mich anschließend hochkurbelnd von den anderen überholen zu lassen. Am Ende vom Anstieg hatte ich zum Glück wieder Windschatten, aber nicht all zu lange.

Ab Kilometer 9,5 wurden wieder Höhenmeter gemacht. Mittlerweile ging es durch einen Wald und es war vor allem im folgenden Trail sehr matschig und rutschig. Ich bin hier lieber auf Nummer sicher gegangen und hab viel geschoben.

Ab Kilometer 11 ging es wieder sehr flach auf Asphalt weiter.

Bei Kilometer 12,9 ging es auf eine Asphalt-Schleife/-Abschnitt, den es in den Jahren zuvor noch nicht gab. Hier ging es auf asphaltierten Landwirtschaftswegen etwas auf und etwas ab.

Bei Kilometer 16 ging es dann hinter Breitanbach wieder auf der bekannten Strecke weiter. Doch schon 500 m später gab es wieder einen neuen Streckenabschnitt, der anders durch Kundl führte.
Auf diesem Abschnitt hatte ich einen anderen Teilnehmer eingeholt und überholt. Wenig später hatte er wieder zu mir aufgeschlossen und wir wechselten uns mit dem Windschatten ab.

Bei Kilometer 19 führte die Strecke wieder über den langen, anspruchsvollen Trail entlang der Bergflanke. Aufgrund des Regens war der Boder sehr aufgeweicht und die zahlreichen Wurzeln sehr rutschig. Auch hier schob ich wieder viel.

Es folgte ein kurzer Abschnitt auf Asphalt, die Verpflegungsstation sowie ein Abschnitt über Waldboden und einer Bachdurchfahrt.

Auf dem folgenden kurzen, abschüssigen Abschnitt, holte ich wieder den anderen Teilnehmer ein, mit dem ich mich vor dem Trail mit dem Windschatten abwechselte. Wir fuhren die zahlreichen Kilometer Richtung Wörgl bzw. am Inn und der Autobahn entlang gemeinsam.

Ab Kilometer 29,7 wurden noch mal zahlreiche Höhenmeter gemacht und der andere Teilnehmer war mir schnell davongefahren.

Kurz vor dem Ziel überholte ich noch eine Gravel-Teilnehmerin.

Nach 1:33:25,2 h bin ich auf Platz 21 von 41 Männern insgesamt und Platz 6 von 12 Teilnehmern in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Dort warteten für alle TeilnehmerInnen ein großes Buffet, Bike Wash sowie Duschmöglichkeiten.
Schön war's und Spaß hat's gemacht!

Video: 25.05.2025 🚵🏼🌧️ 10. eldoRADo MTB Marathon Angerberg C 35 km

https://youtu.be/B9Pw4YrHqJ4


https://connect.garmin.com/­modern/activity/19233588481

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex auf dem ersten Trail
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex auf dem ersten Trail

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex auf dem ersten Trail
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex auf dem ersten Trail

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex in der Bachdurchfahrt
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex in der Bachdurchfahrt

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex in der Bachdurchfahrt
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex in der Bachdurchfahrt

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex in der Bachdurchfahrt
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Alex in der Bachdurchfahrt

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Impressionen: Alex beim Bike Wash
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Impressionen: Alex beim Bike Wash

10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Impressionen: kleiner Wasserfall an der Bachdurchfahrt
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10. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - Impressionen: kleiner Wasserfall an der Bachdurchfahrt


03.05.2025 - SPECIALIZED BIKE Marathon in Riva del Garda

Am Samstag, den 03.05.2025, fand im Rahmen des FSA BIKE Festivals der SPECIALIZED BIKE Marathon in Riva del Garda, Italien, statt.

Drei Strecken standen zur Auswahl: 30,67 Kilometer und 1.065 Höhenmeter, 59,56 Kilometer und 2.406 Höhenmeter sowie 82,77 Kilometer und 3.484 Höhenmeter.
Ich entschied mich für die Ronde Grande - die mittlere Strecke, die ich vor zwei Jahren bereits gefahren bin. Dieses Jahr gab es jedoch kleinere Streckenänderungen.

Das Wetter war mit 20 Grad Celsius und Schleierwolken recht warm für die frühe Uhrzeit. Außerdem war die Luftfeuchtigkeit recht hoch.

Mein Warm up lief gut und ich war bereit fürs erste Rennen 2025.

Ab 7:30 Uhr wurden zunächst die Elite- und die LizenzfahrerInnen der Ronda Extrema und Ronda Grande auf die Strecken geschickt. Außerdem gab es noch einen Startblock für E-Biker. Um 8:10 Uhr war es dann für mich soweit.

Meine Strategie war dieses Jahr, das Rennen mit 230 Watt zu fahren, einer Leistung, die unterhalb meiner Leistungsgrenze liegt. Bei steilen Rampen hatte ich vor, nicht auf die Wattwerte zu schauen, sondern im ersten Gang bei 80 bis 90 rpm mehr oder weniger entspannt hochzukurbeln. Außerdem wollte ich von Kilometer 44,8 bis 47,0 lediglich mit 200 Watt fahren, um mich etwas für den anschließenden Trail erholen zu können.
Aber es kam anders als gedacht...

Nach dem Startschuss ging es auf den ersten Kilometern flach durch Riva. Ich nutze mehrere Windschatten, um mich zur Spitze des Feldes ziehen zu lassen.

Ab Kilometer 3,2 ging es den ersten Anstieg hinauf.

Bei km 6,1 wurde ich von der Spitzengruppe der Ronda Piccola überholt, die fünf Minuten nach uns gestartet war.

Bei Kilometer 10 ging es dann raus aus der Zivilisation, rein in die Natur und den ersten Berg hinauf.

Den ersten Anstieg mit knapp 1.000 Höhenmetern hatte ich ganz gut geschafft, wobei ich es mir einfacher vorgestellt hatte. Auch war mir aufgefallen, dass ich ziemlich schwitzte und meine Handschuhe vom Schweiß nass waren.

Es folgte der erste Trail, der teilweise recht steil war. Außerdem war er matschig. Ich hatte hier total vergessen, auf meine Heckkamera zu achten und sie wieder sauber zu wischen. Also zeichnete sie von hier an kein verwertbares Bild mehr auf.
Außerdem gab es plötzlich vom Schaltwerk merkwürdige Geräusche. Ich hielt an und konnte nichts sehen - anscheinend hatte sich das Problem selbst eliminiert.

Auf den folgenden flachen Kilometern bin ich zwar wieder "nur" 230 Watt gefahren und hatte einige Leute überholt. Im Nachhinein wäre es jedoch schlauer gewesen, im Windschatten von irgendjemanden bis zum nächsten Anstieg zu kurbeln und Kraft zu sparen.

Ab Kilometer 23,1 folgte der zweite, eher kurze Anstieg: Hier waren sehr steile Abschnitte dabei. Außerdem ging es temporär einspurige Trails hinauf. Einmal ist mir die Kette abgesprungen - und es blieb bis zum Rennende bei diesem einen Mal.

Ab Kilometer 25 wurden auf mehreren steilen Rampen viele Höhenmeter gemacht. Mir saugte das die Kraft aus den Beinen und ich kam an meine Grenzen. Trotz sehr kurzem ersten Gang musste ich unglaublich kämpfen und verbrauchte meine Reserven.
Relativ weit oben verabschiedete sich der erste Akku von meiner großen GoPro, sodass ich zum Wechseln anhielt. Hier bemerkte ich, dass ich vergessen hatte, die andere GoPro sauber zu wischen, was ich nun nachholte.

Oben angekommen ging es einen Trail hinunter auf eine Ebene, wo der dritte Verpflegungspunkt war. Da meine beiden Trinkflaschen bereits seit längerem leer waren, ließ ich meine größere Flasche auffüllen - die kleinere nicht, da in der Folge zahlreiche Tiefenmeter gemacht wurden und dann bereits der nächste Verpflegungspunkt kam.

Nach der Ebene ging es auf einem Forstweg moderat zum höchsten Punkt der Strecke und es folgten zwei Trails.

Es folgte ein kurzer Abschnitt auf Asphalt, dann ging es den letzten Anstieg hinauf, der ebenfalls kurze, steile Rampen parat hielt. Außerdem war hier der vierte Verpflegungspunkt, wo ich meine beiden Flaschen nochmals auffüllen ließ.
Mittlerweile hatte ich aufgrund meiner leeren Beine arg zu kämpfen. Hinzu kam, dass die Temperatur mittlerweile bei 23°C lag und die Sonne schien.

Der folgende Trail überraschte mich mit seiner argen negativen Neigung - so hatte ich das aus dem vorletzten Jahr nicht im Kopf. Aber ich hatte den Trail dieses Jahr ganz gut gemeistert, und da, wo es mir zu schwer war, da schob ich einfach.

Darauf folgte zunächst eine steile Abfahrt auf Beton, wo ich meine Höchstgeschwindigkeit von 62,3 km/h erreichte. Anschließend kam der Abschnitt, wo ich eigentlich etwas Tempo rausnehmen wollte, um Kraft für den folgenden, schweren Trail sammeln zu können. Aber ich bin zu der Zeit eigentlich nur noch umeinander geeiert und war froh, überhaupt voranzukommen - noch langsamer fahren, war kaum möglich.

Bei Kilometer 47 ging es dann in den letzten Trail, der eine echte Herausforderung war: unglaublich steil und unglaublich anspruchsvoll. Ich konnte nur wenige Meter fahren, musste viel schieben - es war einfach zu gefährlich, weil ich mit meinen Kräften am Ende war.
Im letzten Drittel vom Trail machte ich dann einen Fahrfehler: Ich fuhr gegen eine hohe Grasnabe und stieg über den Lenker ab. Ich zog mir Schürfwunden und Prellungen zu und stand mit meinem Bike verkehrt herum im Trail. Ich hatte mich kurz sortiert und setzte den Weg zum Ziel weiter fort.

Nach diesem anspruchsvollen Trail folgte ein neuer Abschnitt, der teilweise Höhenmeter bereit hielt, teilweise über kleine Trails hinunter ging.

Darauf folgte ein langer Abschnitt durch die Weinberge.

Bei Kilometer 55 war man dann zurück in der Ebene und es ging die letzten Kilometer auf Asphalt zurück zum Ziel. Ich versuchte hier noch mal alle Kräfte zu sammeln, aber mehr als 250 Watt brachte ich nicht mehr aufs Pedal.

Nach 4:20:03,2 h bin ich auf Platz 88 von 196 insgesamt und Platz 25 von 58 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Mein Zielsprint musste ich abbrechen und mit gezogener Bremse über die Ziellinie fahren, weil so viele Leute direkt im Ziel standen. Hab ich nicht verstanden, weshalb der Veranstalter hier nicht auf ausreichend Auslauf achtete.
Auch der Bike Wash war eher schwer erreichbar: Zum einen nur mit Zutritts-QR-Code, zum anderen musste man sich mit dem Bike durch die Menschen auf dem Festival quälen.

Über die Ursache für mein Einbrechen nach zwei Stunden kann ich nur mutmaßen: Eventuell waren die warmen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit nichts für mich.

Video: 03.05.2025 🚵🏼 SPECIALIZED BIKE Marathon Riva d. Garda Ronda Grande 59 km

https://youtu.be/e4e7Wu5YL90


https://connect.garmin.com/­modern/activity/19013240770

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex kurz nach dem Startsignal der Ronda Grande
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex kurz nach dem Startsignal der Ronda Grande

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex kommt gut voran
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex kommt gut voran

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex kommt gut voran
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex kommt gut voran

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex am Lago die Tenno
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex am Lago die Tenno

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex bei Kilometer 14
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex bei Kilometer 14

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex bei Kilometer 31
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex bei Kilometer 31

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex hat keine Kraft für den schwierigen Trail und schiebt lieber
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex hat keine Kraft für den schwierigen Trail und schiebt lieber

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex fährt wieder
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex fährt wieder

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex beim Zielsprint
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex beim Zielsprint

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex beim Zielsprint
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex beim Zielsprint

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex beim Zielsprint
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Alex beim Zielsprint

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Kurz vor dem Start der Ronda Extrema Elite
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Kurz vor dem Start der Ronda Extrema Elite

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick über Riva del Garda Richtung südlichen Gardasee
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick über Riva del Garda Richtung südlichen Gardasee

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick von Arco Richtung Süden auf den Monte Brione
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick von Arco Richtung Süden auf den Monte Brione

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick auf Arco und die Burg von Arco
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick auf Arco und die Burg von Arco

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick über Arco auf die Burg
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick über Arco auf die Burg

SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick über Arco und die Burg Richtung Gardasee (Süden)
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SPECIALIZED BIKE Marathon 2025 in Riva del Garda - Impressionen: Blick über Arco und die Burg Richtung Gardasee (Süden)


22.01.2025 - Ich habe in ETFs investiert

Schon seit einiger Zeit wird überall von ETFs gesprochen - DIE Investitionsmöglichkeit schlecht hin und eine bessere Rendite als beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto.
Drum habe ich die Feiertage genutzt und zunächst mit Hilfe von zahlreichen YouTube-Videos von Finanzfluss sowie deren Webseite Wissen aufgebaut, und dann ging es los:

Ich hab mich zuerst hier https://youtu.be/U58Zimue6pk informiert, wie man nachhaltige ETFs findet und hab mir dann hier https://www.finanzfluss.de/informer/etf/suche/ zwei nachhaltige ETFs (IE00BZ02LR44, IE00BYX2JD69) rausgesucht.

Anschließend hab ich hier https://www.finanzfluss.de/vergleich/etf-sparplan/ einen Vergleich von ETF-Sparplänen durchgeführt und hier https://www.finanzfluss.de/vergleich/depot/ noch mal Depots verglichen und mich letztlich für ein Depot bei "Finanzen.net Zero" entschieden.

Depot eröffnet, Post-Ident-Verfahren gemacht, und irgendwann hatte ich dann auch endlich Zugriff auf mein Depot.
Ich bespare die beiden ETFs im Verhältnis 70/30 und hab im selben Verhältnis noch mal geordert.

Während ich auf den Zugriff beim Depot gewartet hatte, hab ich mir einen Account bei Finanzfluss Copilot https://www.finanzfluss.de/copilot/ angelegt. Hier kann man kostenlos online alle seine Finanzen hinterlegen und hat so einen guten Überblick. ETFs werden mit Kursentwicklungen dargestellt, Ausgaben vom Girokonten werden kategorisiert.

Also alles ganz einfach und ihr könnt das auch. Informiert euch einfach.


16.01.2025 - Hit der Woche

Little Simz - Gorilla

Video: Little Simz - Gorilla (Official Video)

https://youtu.be/K7xzmkpwNoA


13.01.2025 - Ich fliege nicht mehr!

Ich habe für mich beschlossen, dass ich nicht mehr Flugzeug fliegen werde.

Der Grund dafür ist simpel: Der Klimawandel schreitet immer weiter voran. 2024 wurde das 1,5° Ziel zum ersten Mal überschritten, allerdings war die Temperatur sogar um 1,6° zu hoch. 2024 war das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung. Es gab zahlreiche Hitzewellen, Unwetter und Überschwemmungen. Allein in Deutschland hatten wir drei Hochwasser in verschiedenen Regionen, was so noch nie der Fall war.
All das sind Resultate aus dem fortschreitenden Klimawandel.

Es gibt zwar bereits verschiedene Beschlüsse und Maßnahmen gegen den Klimawandel, jedoch reicht das nicht, bei weitem nicht. Seit Jahren zeigt die Tendenz der Temperatur im Mittel nach oben. Es wird von Jahr zu Jahr mehr CO2 produziert. Lediglich während der Corona-Pandemie gab es eine Art Auszeit. Allerdings ist das CO2-Niveau mittlerweile wie auf dem Niveau vor der Pandemie.

Meiner Meinung nach bringt es nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es bringt niemanden auch nur einen Millimeter weiter, wenn man sagt, dass die Leute mit PS-starken SUVs sich effizientere Autos kaufen sollen, wenn dann diese Leute sagen, nicht sie sind das Problem, denn die Wirtschaft hat ja viel mehr Sparpotenzial. Die Wirtschaft reicht den "schwarzen Peter" auch nur weiter und zeigt auf die Gesellschaft, die womöglich noch ein viel größeres Sparpotential hat.
Dieses "viel Reden, aber nichts machen" ist ein endloses im-Kreis-Drehen. Es ist "fünf nach zwölf"! Wenn jetzt nicht gehandelt wird, werden die Auswirkungen immens sein.

In meinen Augen ist es das beste, wenn sich jeder selbst an die eigene Nase fasst und guckt, wo man seinen eigenen Co2-Fußabdruck möglichst klein machen kann.
Ich habe bereits einen geringen Stromverbrauch, meine Nebenkostenabrechnung ist vergleichsweise niedrig, ich habe mir einen effizienten Fahrstil angewöhnt und ich versuche, Müll zu vermeiden sowie Müll sorgfältig zu trennen.
So habe ich nun zusätzlich beschlossen, kein Flugzeug mehr zu fliegen, denn das Verreisen mit dem Flugzeug generiert mit einem Schlag sehr viel CO2. Dieser Verzicht tut mir nicht sonderlich weh, schließlich kann man auch in Deutschland einen schönen und erholsamen Urlaub verbringen.

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen aufs Fliegen verzichten und dadurch kleinere Flugzeuge mit weniger Kerosinverbrauch eingesetzt werden, eines Tages Flugverbindungen vielleicht reduziert oder gar gestrichen werden.

There is no Planet B.


NEWS vermisst? Bei mir geht nichts verloren, bei mir wird archiviert:

Update: 05.01.2026 19:30 Uhr - Changes: Neue NEWS!