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08.08.2026 - 31. Ironbike MTB Marathon in Ischgl
Am Samstag, den 8. August, fand in Ischgl (Österreich) der 31. Ironbike MTB Marathon im Rahmen eines großes Event-Wochenendes statt.
Für mich war es nach
2022,
2024 und
2025
die vierte Teilnahme in Ischgl.
Vier verschiedene Strecken standen zur Auswahl - ich entschied mich wie bereits 2022 und 2024 für die Strecke Medium, die dieses Jahr in mehreren Abschnitten jedoch etwas anders verlief. Mit 54 km und 2.000 Höhenmeter war sie auch etwas länger und anspruchsvoller als bisher.
Am Tag zuvor hatte es einiges geregnet. Am Renntag war es trocken und sonnig. Die Temperatur lag am Morgen bei 11°C und stieg im Laufe des Tages auf 27 °C. Es war stellenweise noch feucht und am Morgen hingen vereinzelt Wolken in den Berghängen.
Da ich mich recht spät für das Rennen angemeldet hatte, musste ich aus Startblock D starten, sprich sehr weit hinten. Das Starterfeld war sehr groß, da in allen Startblöcken TeilnehmerInnen von allen Strecken - Medium, Hard, Extreme - waren.
Der Start erfolgte um 8:00 Uhr per Startschuss.
Auf den ersten 1,7 Kilometern versuchte ich, so viele Leute wie möglich zu überholen, bevor eine Engstelle kam, die mich in den Jahren zu vor aufgehalten hatte. Das klappte auch ganz gut. An der Engstelle musste ich meine Geschwindigkeit nicht viel verringern.
Weiter ging es mehrere Kilometer auf Forstwegen und Asphalt im Tal Richtung Westen, bevor es im Wald den ersten Berg auf 1.800 m hinauf ging. Hier ließ ich mich nicht von den anderen irritieren und behielt mein niedriges Tempo bei: 230 Watt waren mein Ziel, um das Rennen gut zu überstehen.
Nachdem es eine Abfahrt auf Asphalt zurück hinunter ins Tal ging, führte die Strecke auf einem neuen Abschnitt auf einem bewachsenen Forstweg wieder etwas in die Höhe. Ich fand dieses Abschnitt schwierig, zu fahren, weil auch immer wieder viele Steinbrocken auf dem Weg waren.
Mit einem Trail hinunter nach Galtür endete die Strecke Richtung Westen und kehrte um Richtung Osten und damit zurück Richtung Ischgl.
Teilweise verlief die Strecke auf aus den Vorjahren bekannten Wegen, ein Abschnitt war jedoch ebenfalls neu. Ich versuchte, bei den Anstiegen weiterhin 230 Watt zu fahren, auf den Abfahrten Plätze gut zu machen und ansonsten Windschatten zu nutzen.
In Ischgl began dann der anstrengende Teil: es ging auf knapp 2.400 m hinauf, permanent mindestens 10 % Steigung. Je höher man kam, desto dünner wurde die Luft.
Es zahlte sich aus, dass ich mit meiner Energie so haushaltete, denn ich brach nicht ein oder ähnliches.
An der Bergstation Idalp war der letzte Verpflegungspunkt - ich ließ meine zweite Flasche auffüllen.
Als nächstes folgte die Strecke dem Taja Trail etwas, bevor es auf Schotter und Sand noch mal steil nach oben ging - teilweise so steil, dass ich schieben musste.
Mit Erreichen des höchsten Punktes auf 2.389 m kam der Einstieg in den Höllkar Trail, einem neu gebauten Trail mit einigen Pumptrack-Elementen. Von hier an ging es fast nur noch bergab.
Der Trail ging in den Taja Trail über, wechselte zu einer Forststraße, weiter ging es auf Asphalt, etwas später über eine Wiese (wieder der Taja Trail), über einen wurzeligen Trail unter dichten Bäumen, kurz über Asphalt, ein paar hundert Meter auf einem Forstweg an einem tollen Bergsee vorbei, zurück auf Asphalt mit einem kurzen Anstieg und dann weiter auf aus den Vorjahren bekannten Forstwegen hinunter nach Ischgl.
Die Strecke führte noch durch den Dorftunnel sowie mehrmals rechts und Links durch Ischgl, bevor es ins Ziel ging.
Nach 3:39:24,9 h bin ich auf Platz 34 von 132 insgesamt, Platz 32 von 116 bei den Männern und auf Platz 15 von 46 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.
Alles in allem war es ein tolles Rennen.
Der Veranstalter könnte die Aufteilung der Startblöcke smarter gestalten und vorab eine Darstellung veröffentlichen, wie und wo die Startblöcke angeordnet sind. Außerdem wären Lautsprecher bei den einzelnen Startblöcken sinnvoll, um die Ansagen verstehen zu können.
Video: 08.08.2026 🚵🏼 31. Ironbike MTB Marathon Ischgl Medium 54 km
https://youtu.be/w_vPFaaYkkI
https://connect.garmin.com/app/activity/23902027245
01.08.2026 - 17. M3 Montafon Mountainbike Marathon in Schruns
Am Samstag, den 01.08.2026, fand in Schruns, Vorarlberg (Österreich), der 17. M3 Montafon Mountainbike Marathon statt.
Drei Strecken standen zur Auswahl - von 45 km mit 1.300 Höhenmetern bis 75 km mit 2.500 Höhenmetern. Ich entschied mich für die Strecke M1 - 45 km mit 1.300 Höhenmetern - die ich bereits 2023, 2024 und 2025 gefahren bin.
Am Vortag sowie in der Nacht hatte es geregnet, sodass es zwar am Renntag nicht so heiß war, jedoch war die Luftfeuchtigkeit ziemlich hoch.
Sechs Sekunden vor 9:00 Uhr ertönte das Startsignal durch einen Schiedsrichter, der sich anscheinend an einer Monduhr orientiert.
Zunächst führte die Strecke durch Schruns, dann ging es auf den ersten Kilometern eine Asphaltstraße mit leichter Steigung ins Silberbachtal hinein.
Ich hielt mich zunächst vorwiegend im Windschatten auf.
Nach knapp 6 km ging es von der Straße rechts runter durch eine Siedlung mit einer kurzen, steilen Rampe, auf die eine kurze, schnelle Abfahrt folgte. Schon hatte ich die Siedlung hinter mir gelassen und es ging weiter durch die Natur, weiter im Windschatten.
Dann folgten die ersten längeren Rampen und die Gruppe zerfiel - jeder fuhr sein eigenes Tempo.
Bei Kilometer 12 wurde die Steigung dann steil und es ging in den ersten langen Anstieg hinein. Ich musste mich konzentrieren und kämpfen, um meine anvisierten 230 Watt zu treten.
Nach 16,9 km war mit 1.531 m der höchste Punkt der Strecke sowie der erste von drei Gipfeln erreicht. Es folgte die erste schnelle Abfahrt auf Forstwegen. Es war wie in einer Achterbahn: Mal ging es rechts, mal ging es links, mal hoch, mal runter.
Ab Kilometer 21 ging es dann den zweiten, jedoch kürzeren Anstieg hinauf, und zwar wieder sehr steil.
Bereits 2,5 Kilometer später ging es in die zweite schnelle Abfahrt.
Ab Kilometer 28 ging es noch mal einen Kilometer lang bergauf zum dritten und letzten Gipfel. Kurz bevor ich ganz oben war, hatte ich den Akku meiner GoPro-Kamera gewechselt.
Vom dritten Gipfel konnte man in der Ferne einen kräftigen Regenschauer sehen, der sich auf Schruns zu bewegte. Die Strecke führte ab hier es nur noch abwärts - zunächst über einen Trail, anschließend auf Asphalt, wo ich mit 77,3 km/h meine Höchstgeschwindigkeit erreichte.
Es folgten kurze Abschnitte auf Schotterwegen sowie ein steiler Trail, wo ich mich dazu entschied, zu schieben.
Danach gab es noch einen zügigen Trail-Abschnitt im Wald.
Kurz darauf war ich wieder im Tal angekommen. Es ging jedoch nicht auf direktem Weg ins Ziel, sondern es mussten noch ein paar Schleifen gefahren werden, sodass tatsächlich noch lange 8 Kilometer zu absolvieren waren. Hier versuchte ich nochmal alle Kraftreserven zu mobilisieren und 240 bis 260 Watt zu treten.
Zunächst ging es über Straßen und Radwege.
Dann ging es in Tschagguns noch mal eine kurze Steigung hinauf.
Wo es hoch geht, geht's zum Glück auch wieder runter, sodass ich wieder Geschwindigkeit aufnehmen konnte.
Auf einem langen Asphaltradweg sammelte ich Jasmin ein, die sich in meinem Windschatten hing.
Auf den letzten beiden Kilometern führte die Strecke über einen Kiesweg mit kleinen Hügeln und einigen leichten Richtungsänderungen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit jenseits von 30 km/h, war der Streckenabschnitt ebenfalls fast wie eine kleine Achterbahnfahrt.
Die Strecke wechselte wieder auf Asphalt und schlug nun Richtung Ziel ein, verlief jedoch auf kleinen Nebenwegen, wo es immer wieder 90 Grad-Kurven gab.
Ich versuchte, nochmals alle Kräfte zu mobilisieren und mindestens 300 Watt zu treten.
Mit Klingelsturm und geballter Faust kurbelte ich entkräftet, aber glücklich ins Ziel.
Nach 2:23:30 h bin ich auf Platz 33 von 96 insgesamt, Platz 31 von 84 bei den Männern und auf Platz 7 von 19 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.
Die Strecke war sehr gut ausgeschildert.
Video: 01.08.2026 🚵🏼️ 17. M3 Montafon Mountainbike Marathon Schruns M1 45km
https://youtu.be/RbbehgZXlLQ
https://connect.garmin.com/app/activity/23816072496
17. M3 Montafon Mountainbike Marathon in Schruns - Alex lässt es auf der Abfahrt krachen
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17. M3 Montafon Mountainbike Marathon in Schruns - Alex lässt es auf der Abfahrt krachen
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17. M3 Montafon Mountainbike Marathon in Schruns - Alex lässt es auf der Abfahrt krachen
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17. M3 Montafon Mountainbike Marathon in Schruns - Alex lässt es auf der Abfahrt krachen
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05.07.2026 - 16. Rad-Marathon Tannheimer Tal in Tannheim
Am Samstag, den 5. Juli, fand in Tannheim in Österreich der 16. Rad-Marathon Tannheimer Tal statt - mein allererstes Rennradrennen.
Es standen mehrere Strecken zur Auswahl - ich entschied mich, um die Challenge maximal zu machen, für die längste Strecke: 214 km und 3.500 Höhenmeter.
Da der Start um 6:00 Uhr morgens war, klingelte mein Wecker nach einer fast schlaflosen Nacht bereits um 3:15 Uhr.
Der Morgen verlief fast wie geplant, allerdings hatte ich dann doch 15 Minuten Rückstand in meinem Zeitplan.
Während des Warm ups war mit/auf dem Rennrad alles so ungewohnt, schließlich bin ich bis dato nur auf dem Mountainbike Warm ups gefahren, dass ich komplett vergessen hatte, etwas aus meiner Warm up-Flasche zu trinken. Es war aber auch recht kühl um 5:00 Uhr morgens, sodass auch noch kein Durst da war.
Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt fehlenden Sonne (sie schlief noch hinter den Bergen) war es mit 11 °C recht kühl. Im Laufe des Tages stiegen die Temperaturen dann jedoch Richtung 30 °C.
Trotz kleiner Verspätung hielt ich an meinem Programm fest und stellte mich erst gegen 5:45 Uhr in den Startblock.
Es waren 2.000 Personen für alleine diese Strecke angemeldet, und damit das Limit erreicht. Ich hab noch nie in einem so großen Startblock gestanden.
Pünktlich um 6:00 Uhr fiel der Startschuss und es dauerte ganze 2 Minuten, bis sich die Leute um mich herum in Bewegung setzen konnten. Nach einer weiteren Minute überquerte ich erst die Startlinie.
Auf den ersten 4 Kilometern führte die Strecke über einen schmalen Wirtschaftsweg, wo ich einfach nur mit der Menge mitrollte und mich aus jedem Trouble raushielt.
Danach führte die Strecke auf einer breiten Straße. Ab da versuchte ich mich stets in einem schnellen Windschatten kleinzumachen und mit wenig Energieaufwand möglichst schnell zu sein. Ich hatte total Glück: An mir fuhr Daniel vorbei - sowohl sein Bike (das gleiche wie meins) als auch sein Dress (RSC Kempten) vermittelten mir sofort den Eindruck, dass es sich lohnt, an seinem Hinterrad zu bleiben. Sein Fahrkönnen bestätigte meine Vermutung, und so konnte ich auf den ersten Kilometern viele Plätze gut machen.
Die Strecke hatte zunächst einiges an Gefälle, sodass ich über die ersten 40 km einen neuen persönlichen Rekord aufstellte.
Es ging an den Orten Wertach und Immenstadt vorbei.
Bei knapp 50 km gab es den ersten herausfordernden Anstieg den Ettensberg hinauf.
Weil ich Daniel hier nicht folgen konnte, kurbelte ich in meiner eigenen Geschwindigkeit den Anstieg hinauf, schließlich folgten noch mehr als 150 km.
Die nächsten Kilometer ging es wellig durchs Alpenvorland, meist auf gut ausgebauten Nebenstraßen. Auch hier versuchte ich wieder, möglichst bei irgendjemandem im Windschatten zu fahren.
Bei Obermaiselstein standen 65 km auf dem Tacho und es ging den Riedbergpass hinauf, den ersten von zwei wirklich anspruchsvollen Anstiegen.
Oben angekommen wechselte ich das erste Mal den Akku von meiner neuen GoPro Hero 15 Black. Ich war überrascht über die lange Laufzeit von 2:40 h.
Auf der darauf folgenden Abfahrt gewöhnte ich mich immer mehr an die dauerhaft hohen Geschwindigkeiten und das Kurven Fahren durch Serpentinen, was ich bis dato noch nicht gemacht hatte.
Nach 78 km steuerte ich das erste Mal eine Verpflegungsstation an, da meine beiden Trinkflaschen mittlerweile leer waren. Ich ließ sie mit Iso auffüllen und setze sogleich meine Fahrt fort.
Auf dem darauf folgenden Abschnitt wurde ich etwas übermütig und gab immer wieder im Wind Gas, anstatt im Windschatten mitzurollen und Energie zu sparen.
Bei knapp 100 km auf dem Tacho machte sich das dann bemerkbar und ich konnte bei Anstiegen nicht mehr an der Gruppe dran bleiben. Ich fuhr mehrere Kilometer allein, stellte jedoch fest, dass sich die Gruppe nicht so richtig von mir entfernte: Gerade an Anstiegen kam ich wieder näher ran. Drum fasste ich mir ein Herz, investierte an einem Anstieg und konnte so tatsächlich wieder zur Gruppe aufschließen, was Gold wert war, denn auf den folgenden Kilometern wurde viel Strecke gemacht. Da war es von großem Vorteil, im Windschatten fahren und Energie sparen zu können.
Ab Kilometer 130 wurde es dann wieder recht fordernd, denn es ging den zweiten wirklich anspruchsvollen Anstieg den Hochtannbergpass hinauf. Die Auffahrt war teilweise echt schön, denn die Landschaft war immer wieder ein Traum. Ich hatte aber auch mit Schmerzen im linken Vorfuß zu kämpfen, die aus dem Nichts hallo sagten und unbedingt bleiben wollten. Mit der Zeit wurden die Schmerzen so stark, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste, als anzuhalten, den Schuh auszuziehen und den Fuß zu massieren. Erfreulicherweise half das und ich konnte meine Fahrt ohne Schmerzen fortsetzen.
Kurz vor dem Pass wechselte ich noch mal den Akku von meiner GoPro und dann konnte die rasante Abfahrt kommen: Es hatte so Spaß gemacht, den Berg runterzudüsen. Zwischendurch hielt ich noch mal an einem Verpflegungsstand an, denn meine beiden Flaschen waren erneut leer. Dann ging der wilde Ritt mit bis zu 82 km/h weiter.
Ich schloss mich einem anderen Teilnehmer an, und uns wiederum schloss sich ein weiterer Fahrer an, sodass wir von da an mit recht hohem Tempo in einer dreier Gruppe fuhren.
Das ging recht lange gut, bis jedoch bei Kilometer 170 eine Welle mit einem 500 m langen leichten Anstieg kam: Ich konnte da einfach nicht mit den anderen beiden mithalten und bin von da an wieder allein gefahren.
Bei Kilometer 180 hatte ich mich schon gefreut, dass ich Victoria und Jens eingeholt hatte, doch Jens hatte genau zu diesem Zeitpunkt Krämpfe bekommen, sodass er seine Geschwindigkeit stark verringern musste.
Also fragte ich Victoria, ob sie in meinem Windschatten mitfahren will, was sie bejahte.
Die Strecke führte aktuell durchs Lechtal und war permanent abfallend. Die Geschwindigkeit war mit wenig Kraftaufwand trotzdem permanent bei 35 km/h und mehr.
Bei 195 km bekam ich erneut Schmerzen im linken Vorfuß und musste meine Geschwindigkeit verringern. Victoria fuhr allein voraus. Ich entschied mich, bei Kilometer 197 an der Verpflegungsstation anzuhalten und wieder meinen Fuß zu massieren.
Auch dieses Mal half das wieder Wunder und ich konnte meine Fahrt fortsetzen.
Es folgte der letzte Anstieg hinauf zum Tannheimer Tal, was für mich machbar war, aber cool war es nicht, denn meine Beine waren echt leer.
Als es wieder flacher wurde, fuhr ich wieder bei verschiedenen Leuten im Windschatten mit. Mittlerweile waren wir dem Ziel so nah, dass ich die Strecke vom Warm up kannte.
Die verbleibenden Kilometer wurden immer weniger und wurden dann einstellig. Ich hatte erwartet, dass irgendjemand zum Zielsprint ansetzt, aber alle kurbelten locker weiter.
Zwei Kilometer vor dem Ziel verließ ich dann den Windschatten und beschleunigte mit 400 Watt auf 40 km/h bei Gegenwind. Plötzlich merkte ich das harte Rennen: Ich bekam schlagartig Krämpfe und dachte mir, dass es echt der ungünstigste Zeitpunkt ist, den es geben kann. Ich machte mich möglichst klein und versuchte, mit nur noch 200 Watt die Last so zu reduzieren, dass die Krämpfe aushaltbar sind und auf der anderen Seite meine Geschwindigkeit nicht zu sehr abfällt. Ich hatte längst damit gerechnet, von der großen Gruppe, in der ich zuvor war, in wenigen Sekunden überholt zu werden. Doch es kam niemand. Ich weiß nicht, was hinter mir passierte. Das Ziel kam immer näher und die letzten Kurven hatte ich mir am Vortag ganz genau angeschaut: Es ging von der breiten Bundesstraße rechts auf einen schmalen Weg, gefolgt von einer Linkskurve und unter der Bundesstraße hindurch auf die Zielgerade nach Tannheim hinein.
Ich machte mich dort einfach breit und holte noch mal alles aus meinen Beinen. Tatsächlich überholte mich niemand mehr.
Nach 7:23:27 h (netto) bin ich auf Platz 424 von 1.674 TeilnehmerInnen insgesamt, Platz 396 von 1.490 bei den Männern und auf Platz 152 von 514 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.
Es war eine tolle Veranstaltung und ich würde sofort wieder teilnehmen.
Video: 05.07.2026 🚴 16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 214 km
https://youtu.be/nKiSVvKfBqY
https://connect.garmin.com/app/activity/23491197260
16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf den ersten Kilometern: Alex macht sich im Windschatten klein
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf den ersten Kilometern: Alex macht sich im Windschatten klein
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - die Sonne geht auf und bei den Anstiegen wird es fordernd
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf dem Anstieg zum Riedbergpass: puh, echt fordernd
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf dem Anstieg zum Riedbergpass: puh, echt fordernd
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf dem Anstieg zum Riedbergpass: puh, echt fordernd
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf dem Anstieg zum Hochtannbergpass: an der Kehrenbrücke
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - auf dem Anstieg zum Hochtannbergpass
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - durch das Lechtal mit Victoria im Windschatten
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - durch das Lechtal mit Victoria im Windschatten
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Victoria
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Anstieg zum Tannheimer Tal: nach sieben Stunden im Sattel kann Alex immer noch lachen
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Anstieg zum Tannheimer Tal: nach sieben Stunden im Sattel kann Alex immer noch lachen
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Alex nutzt wieder den Windschatten
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Victoria
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - nach 7:27 h im Ziel: Alex freut sich
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Impressionen
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Impressionen
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Impressionen
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Impressionen
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16. Rad-Marathon Tannheimer Tal 2026 - Impressionen
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21.06.2026 - 27. Franken Bike Marathon in Trieb
Am Sonntag, den 21. Juni, fand in Trieb bei Lichtenfels der 27. Franken Bike Marathon statt.
Drei Strecken standen zur Auswahl: 20 km, 50 km und 86 km - ich entschied mich dieses Jahr wieder für die Strecke mit 50 km und 1.300 Höhenmetern, die ich bereits im vorletzten Jahr gefahren bin - in diesem Jahr verliefen jedoch ungefähr 5 % der Strecke anders.
In Trieb angekommen, holte ich zuerst meine Startnummer ab und bereitete mich dann aufs Warm up vor. Es war so warm, dass das Auftragen der Sonnencreme eine kleine Herausforderung war, weil meine Haut so schwitzte.
Mit mehr als 30 °C und mittlerer Bewölkung war es anspruchsvolles Rennwetter.
Die Strecke war staubtrocken, lediglich in dichten Waldabschnitten gab es Matschlöcher.
Im Startblock stand ich leider etwas weit hinten, da ich mich zunächst in den Schatten gestellt und dann unterschätzt hatte, wie weit es bis in den Startblock ist. Zudem hatten andere derweil die Absperrung aufgemacht und in den Startblock abgekürzt.
Um 10:15 Uhr wurden die eBiker auf die Strecke geschickt, um 10:20 Uhr ging es dann auch für mich los.
Auch in diesem Jahr verliefen die ersten Kilometer wieder anders als im Jahr zuvor, weil vor den Toren von Trieb eine größere Baustelle gibt, die die Gegebenheiten immer wieder verändert.
Ich versuchte, mich an meinen Wattwerten zu halten, nicht zu viel Energie aufzubringen und nach Möglichkeit Windschatten zu nutzen.
Da viel der Strecke ähnlich war zu den letzten Jahren, konnte ich aufgrund der Streckenkenntnis mir das Rennen gut einteilen.
Auf meinem Bike-Computer hatte ich die Strecke vom vorletzten Jahr laufen, brauchte sie jedoch nicht, denn die Strecke war sehr gut ausgeschildert.
Es gab keine langen Anstiege, wo man eine ganze Weile im langsamen Tempo einen Berg hochkurbelte. Viel mehr ging es permanent hoch, runter, rechts, links und mit hohem Tempo über zahlreiche Trails. Außerdem gab es mehrere Ortsdurchfahrten, wo viele Passanten die BikerInnen anfeuerten.
Auf einem Trail bei Kilometer 12 hatte ich über 50 km/h erreicht und mich dann bei einer Kurve verschätzt: Anstatt zu versuchen, die Kurve noch zu kriegen, bin ich geradeaus gefahren und mir ist nichts passiert. Im weiteren Verlauf erreichte ich meine Höchstgeschwindigkeit: 58,7 km/h.
Bei Kilometer 15,8 war ich auf einem Trail wieder zu schnell und überbremste das Hinterrad, welches blockierte und wegrutschte. Schon lag ich auf dem Boden. Kleiner Cut am Knie, kleine Schürfwunde am Fingeransatz und eine Prellung an der Schulter. Ich konnte das Rennen sofort fortsetzen, aber es brauchte erst mal ein paar Minuten, bis ich diesen Moment wieder verdrängt hatte.
Die starke Wärme machte sich an vielen Stellen bemerkbar: Ich hatte meine beiden Trinkflaschen viel schneller ausgetrunken als sonst, und hatte beide am zweiten Verpflegungsstand wieder auffüllen lassen.
Außerdem hatte ich recht früh bei steilen Anstiegen Krämpfe bekommen, sodass ich schieben musste.
Letztlich konnte ich auch nicht dauerhaft die Wattwerte treten, die ich wollte.
Auf den Trails lief es dafür recht gut: Im Vorfeld hatte ich mehr als sonst auf Trails trainiert, sodass ich im Rennen oft mit offener Bremse fahren konnte. Allerdings waren die Trails häufig mit Wurzeln gespickt - es rappelte immer wieder.
Auf den letzten 8 Kilometern war mir klar, dass so gut wie alle Höhenmeter bereits absolviert waren und es fast nur noch über Forstwege zum Ziel ging. Ich mobilisierte meine Reserven und zog noch mal das Tempo an. Tatsächlich überholte ich noch einige Leute bis zum Ziel.
Wenige Meter vor dem Ziel musste man noch eine Brückenkonstruktion überqueren - trotz Bike anspruchsvoll.
Nach 2:51:12,5 s bin ich auf Platz 67 von 220 insgesamt, Platz 65 von 202 bei den Männern und auf Platz 22 von 54 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.
Alles in allem war es ein tolles Rennen mit einer coolen und sehr Trail-reichen Strecke, die sehr gut ausgeschildert und gefährliche Stellen prima markiert waren.
Video: 21.06.2026 🚵🏼 27. Franken Bike Marathon Trieb Mitteldistanz 50 km
https://youtu.be/elq2-w2VFeI
Video: 21.06.2026 🚵🏼 27. Franken Bike Marathon Trieb Mitteldistanz 50 #Backview
https://youtu.be/13OX_ulV-xc
https://connect.garmin.com/app/activity/23333159641
27. Franken Bike Marathon in Trieb - kurz nach dem Startschuss
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - am dem ersten langen Anstieg
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - im ersten Trail
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - bei der Steilabfahrt hatte ich lieber geschoben, weil schon so viel passiert war, aber nächstes Jahr dann...
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - am Wasserloch kurz vor dem Ziel
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - am Wasserloch kurz vor dem Ziel
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - am Wasserloch kurz vor dem Ziel
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex beim Zieleinlauf
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex beim Zieleinlauf
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - Alex beim Zieleinlauf
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: die Steilabfahrt von oben
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: die Steilabfahrt von unten
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27. Franken Bike Marathon in Trieb - Impressionen: einer der vielen Trails
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17.05.2026 - 11. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg
Am 17. Mai fand in Angerberg bei Wörgl in Tirol (Österreich) im Rahmen des eldoRADo Bike & Run Festivals der 11. eldoRADo MTB Marathon statt, der den Auftakt der Mountainbike Challenge 2026 bildete.
Drei Strecken standen zur Auswahl: 35 km mit 450 Höhenmetern, 58 km mit 1.500 hm sowie 88 km mit 2.325 Höhenmetern - ich entschied mich dieses Jahr erneut für die Strecke C mit 35 km und 450 Höhenmetern.
Das Wetter war mit 10 bis 13 °C etwas kühl, aber die Sonne schien.
Um 9:00 Uhr wurden die Strecken C und die Gravel-TeilnehmerInnen gemeinsam ins Rennen geschickt.
Die ersten Kilometer waren jedoch neutralisiert, sprich ein Auto fuhr vorne weg und gab das Tempo vor.
Nach 2,3 km wurde das Rennen frei gegeben und es ging direkt in den ersten kleinen Anstieg. Ich versuchte, möglichst mein eigenes Tempo zu fahren, anstatt direkt meine Energie zu verbrauchen. Nach dem Anstieg formierte sich eine kleine Gruppe von vier Teilnehmern, mit der ich lange mitfuhr. Auf ebenen Abschnitten versuchte ich vom Windschatten zu profitieren. Bei Anstiegen fuhr ich mein eigenes Tempo und versuchte, an der Gruppe dran zu bleiben. Bei Abfahrten fuhr ich auch mal länger vorne, um die anderen mitzuziehen.
Ab Kilometer 9,5 wurden wieder Höhenmeter gemacht. Mittlerweile ging es durch einen Wald und es war vor allem im folgenden Trail sehr rutschig. Der abschnitt war recht anspruchsvoll und an einer Stelle habe ich lieber geschoben, weil es mir zu gefährlich war.
Ab Kilometer 11 ging es wieder sehr flach auf Asphalt weiter und die Gruppe wechselte sich gut ab.
Bei Kilometer 19 führte die Strecke wieder über den langen, anspruchsvollen Trail entlang der Bergflanke. Aufgrund des Regens der vergangenen Tage war der Boden sehr aufgeweicht und die zahlreichen Wurzeln sehr rutschig. Grundsätzlich ging ich lieber auf Nummer sicher, anstatt etwas zu riskieren, trotzdem konnte ich dieses Jahr deutlich mehr Abschnitte fahren als letztes Jahr. Leider verlor ich hier die Gruppe.
Es folgte ein kurzer Abschnitt auf Asphalt, wo ich einen aus der Gruppe wieder einholte, die Verpflegungsstation sowie ein Abschnitt über Waldboden und einer Bachdurchfahrt.
Auf den nächsten Metern bemerkte ich, dass sich mein Hinterrad schwammig anfühlt - als ob die Achse locker ist. Ich hielt an und musste feststellen, dass mein Hinterreifen Luft verloren hatte. Meine Hoffnung war, dass die Tubeless-Milch die Undichtigkeit verschlossen hat und ich so noch ins Ziel fahren kann.
Doch einen Kilometer später bei 24,3 km hatte ich keine andere Wahl als anzuhalten: Der Hinterreifen hatte mittlerweile so wenig Luft, dass ich das Hinterrad überhaupt nicht mehr kontrollieren konnte. Also hatte ich zunächst versucht, mit einer CO2-Kartusche wieder Luft in den Hinterreifen zu bekommen. Der Kartuschenaufsatz war zunächst etwas widerspenstig, doch dann hatte es geklappt. Leider hielt die Luft nur 10 Sekunden im Reifen. Also blieb mir nichts anderes übrig als einen Schlauch in den Mantel einzuziehen. Zum Glück hielt ein Freizeitradler an, der eine Pumpe dabei hatte.
Nach 17 Minuten konnte ich weiter fahren und war aufgrund des Platten etwas angefressen - das Rennen lief bis dahin ziemlich gut. Also versuchte ich bis zum Ziel noch mal alles zu geben.
Ab Kilometer 29,7 wurden noch mal zahlreiche Höhenmeter gemacht und ich versuchte, alles aus mir rauszuholen.
Nach 1:47:08,6 h bin ich auf Platz 7 von 10 Männern in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.
Dort warteten für alle TeilnehmerInnen Food Trucks, Bike Wash sowie Duschmöglichkeiten.
Schön war's und Spaß hat's gemacht!
Video: 17.05.2026 🚵🏼 11. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg C 35 km
https://youtu.be/7tH4WzAnNZQ
https://connect.garmin.com/app/activity/22915447470
11. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - kurz vor dem Start
(Draufklicken zur Vergrößerung)
11. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - kurz nach dem Start
(Draufklicken zur Vergrößerung)
11. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg - neutralisiert auf den ersten zwei Kilometern
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11. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg
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26.04.2026 - Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried
Am 26. April fand der 4. Lauf der Schwaben Gravel Trophy ( https://www.schwaben-gravel-trophy.de) in Wildpoldsried bei Kempten im Allgäu statt.
Die Trophy besteht aus fünf Veranstaltungen, die je ein Radsportverein aus der Gegend ausrichtet. Es handelt sich jedoch nicht um Rennen sondern Touren, sprich die Vereine haben jeweils Strecken erstellt, die man im eigenen Tempo abfahren kann.
Es gibt am Vormittag ein Zeitfenster, wo man losfahren kann, und am Nachmittag sollte man wieder zurück sein und kann in geselliger Runde die Strecke Revue passieren lassen.
In Wildpoldsried gab es eine kurze Runde (25 km, 360 hm) sowie eine lange Runde (49 km, 700 hm), die man auch in Kombination (74 km, 1060 hm) fahren konnte - es standen also drei Strecken zur Auswahl.
Ich bin die Kombination gefahren, und zwar mit meinem Mountainbike, auch wenn die Strecke für Gravel-Bikes erstellt wurde.
Mir hat die kombinierte Tour sehr gefallen: Die Strecke war abwechslungsreich und landschaftlich sehr sehenswert. Manchmal hatte man einen weiten Blick in die Ferne, manchmal ist man durch einen tiefen Wald gefahren, immer wieder gab es grüne Wiesen mit gelben Blumen drauf.
Nach der Tour war die Atmosphäre in Wildpoldsried noch sehr familär und gastfreundlich.
Nehmt doch auch an der Schwaben Gravel Trophy teil! Am 20. Juni findet der 5. Lauf in Buchlohe statt.
https://connect.garmin.com/app/activity/22670308071
Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried - grüne Wiesen mit gelben Blumen sowie Alpenpanorama
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Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried - grüne Wiesen mit gelben Blumen sowie Alpenpanorama
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Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried - grüne Wiesen mit gelben Blumen sowie Alpenpanorama
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Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried - der Rettungshubschrauber war (leider) auch in Wildpoldsried, jedoch nicht wegen eines Teilnehmers
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Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried - merkwürdige Wolkenformation über Wildpoldsried
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Schwaben Gravel Trophy in Wildpoldsried - merkwürdige Wolkenformation über Wildpoldsried
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