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Experts in Speed-Trainingscamp Zypern 2013

Nachdem ich 2012 wieder voll beim Speed­skating eingestiegen bin, allerdings nur überall dabei sein wollte, um Erfahrung zu sammeln, habe ich mir für das Jahr 2013 vorgenommen, Vollgas zu geben und zu schauen, wie weit vorn ich eigentlich fahren kann. Um schneller zu werden, reicht es nicht, härter zu trainieren - man muss eher an seinen größten Schwachstellen arbeiten. Meine größte Schwachstelle war bisher die Technik, sprich einen sauberen Abdruck auf den Asphalt zu bringen und effizient zu laufen. Also hatte ich mich für das Experts in Speed-Trainingscamp auf Zypern angemeldet, in der Hoffnung, dass sich dort jemand mal meine bisherige Technik - ich hatte sie mir über die Jahre selbst angeeignet - anschaut und Tipps gibt, was ich besser oder anders machen könnte, um schneller zu werden.

Ich muss zugeben, ein wenig Angst Respekt hatte ich schon vor dem Camp, denn mit Sebastian Baumgartner und Sabrina Rossow gab es zwei Coach-Nasen im Camp, die in der Szene sehr bekannt sind. Kurz vor dem Abflug hatte ich zufällig herausgefunden, dass auch alle anderen Coaches aktive und erfolgreiche Skater sind/waren. Somit gab es keinen Zweifel an der Kompetenz des Trainingscamps und die Angst der Respekt wurde gleich noch drei Marathon-Distanzen größer.

Ich kann es gleich vorweg nehmen: An dem Tag, an dem es um meine Technik ging, habe ich einen so großen Schritt nach vorn gemacht, wie ich ihn durch hartes Training kaum hätte machen können. Hier nun ein kleines Tagebuch:

Montag, 11.03.2013 - Reise nach Zypern

Ich war schon um 06:00 Uhr wach, obwohl mein Wecker erst um 08:00 Uhr klingeln sollte. Wahrscheinlich war ich nervös, aufgeregt oder ich freute mich einfach auf ZYPERN. Da ich nicht mehr schlafen konnte, beschloss ich, in aller Ruhe aufzustehen und ganz gelassen alles, was ich noch nicht für die Reise vorbereitet hatte, vorzubereiten. Gegen 11:00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zum Flughafen - dreieinhalb Stunden später saß ich dann auch schon im Flieger. Dessen klimatisierte, trockene Luft machte durch Halskratzen auf sich aufmerksam, das mich die nächsten Tage begleitete.

In Larnaca gelandet, ging es mit dem Bus in die Nähe von Alaminos. Gegen 21:30 Uhr fand die Begrüßungsveranstaltung statt, auf der nicht nur das Coach-Team vorgestellt wurde, sondern auch einige Rad-Teams (parallel fand nämlich noch ein Trainingscamp für Radfahrer statt).

Da Daniel Junker auf der Bühne erzählte, dass man bei ihm EO-Karbonschinen zum Testen ausleihen kann, bin ich direkt nach der Veranstaltung zu Daniel gegangen und hab mir gleich ein Paar abgeholt. Zurück auf dem Zimmer hieß es dann zunächst Schrauben, bevor ich ziemlich müde ins Bett fiel.

Sebastian Baumgartner (rechts) führte durch die Begrüßungsveranstaltung
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Sebastian Baumgartner (rechts) führte durch die Begrüßungsveranstaltung

Die U23-MTB Nationalmannschaft war ebenfalls vor Ort
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Die U23-MTB Nationalmannschaft war ebenfalls vor Ort

Die U23-MTB Nationalmannschaft
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Die U23-MTB Nationalmannschaft

Die U23-MTB Nationalmannschaft
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Die U23-MTB Nationalmannschaft

Sabine Spitz vom Haibike Pro Team (2. von rechts)
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Sabine Spitz vom Haibike Pro Team (2. von rechts)

Die Experts in Speed-Coaches in gelb: Sabrina Rossow, Stephanie Pipke, Ingo Monse und Daniel Junker (v.l.n.r.)
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Die Experts in Speed-Coaches in gelb: Sabrina Rossow, Stephanie Pipke, Ingo Monse und Daniel Junker (v.l.n.r.)

Das Team von Zypernbike, Experts in Speed sowie die Partnerunternehmen
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Das Team von Zypernbike, Experts in Speed sowie die Partnerunternehmen

Meine Skates
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Meine Skates

Meine ausgebauten Schinen
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Meine ausgebauten Schinen

Die EO-Karbonschinen
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Die EO-Karbonschinen

Meine Skates mit montierten EO-Karbonschinen
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Meine Skates mit montierten EO-Karbonschinen


Dienstag, 12.03.2013 - Erster Tag, Videoanalyse

Den ersten Tag fing ich gleich mit Frühsport Functional Movement an, bevor ich mich am reichhaltigen Frühstücksbüffet austobte. (By the way: Ich bin ein leidenschaftlicher Frühstücker. Ohne Frühstück streike ich, schließlich kann ein Auto auch nicht losfahren, wenn der Tank leer ist.)

Um 10:00 Uhr trafen sich dann alle Skater. Nach den ersten Instruktionen und der Einteilung der Gruppen, machten wir auch schon die erste Ausfahrt über knapp 20 km in einem zügigen Tempo.

Daten der ersten Ausfahrt (Vmax: 51,5 km/h)

Nach dem Mittagessen und einer kurzen Ruhepause machten wir uns um 15:00 Uhr auf zur zweiten Ausfahrt. Zunächst wurden jedoch von jedem Teilnehmer Videoaufnahmen gemacht, sowohl von vorn als auch von der Seite, sodass Grundposition, Abdruck und Rückholphase analysiert werden konnten. Die Runde war dann gute 35 km lang. Daten der zweiten Ausfahrt (Vmax: 58,2 km/h)

Um 18:30 Uhr setzte ich mich in einen Vortrag vom Pulsuhrenhersteller Polar, in dem es um Pulszonen beim Training ging, mit denen man gezielt bestimmte Sachen trainieren kann. Anschließend gab es Abendessen und um 21:30 Uhr fand dann die Analyse der Videos statt, die jedem seine Baustellen bei der Technik verdeutlichten - meine natürlich auch. :o|

Der Test der EO-Karbonschinen verlief eher unspektakulär, denn ich merkte keinen Gewichtsunterschied,. Drum schraubte ich ganz gelassen wieder meine eigenen Schinen unter meine Schuhe.

Mario hatte am Dienstag Geburtstag...
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Mario hatte am Dienstag Geburtstag...

...und hatte eine Torte vom Restaurant bekommen
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...und hatte eine Torte vom Restaurant bekommen

Mario, Hamida, Sabrina, Ingo und Daniel
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Mario, Hamida, Sabrina, Ingo und Daniel


Mittwoch, 13.03.2013 - Zweiter Tag, Grundlagen der Technik

Der Tag begann wieder mit Functional Movement und dem anschließenden Frühstück. Gegen 10:00 Uhr fuhren wir zur "Autobahn", wo wir die fünf Elemente des Abdrucks übten.

Daten der dritten Ausfahrt (Vmax: 51,5 km/h)

Nach dem Mittagessen ging es gegen 15:00 Uhr zur Ausfahrt ins Orangental. Dort stehen die Orangenbäume zahlreich am Straßenrad und man kann sich die Orangen einfach pflücken, wenn man mag. Kurz bevor wir wieder auf dem Gelände der Ferienanlage waren, hatten wir nochmals ein Techniktraining gemacht.

Daten der vierten Ausfahrt (Vmax: 56,1 km/h)

Am Abend um 18:30 Uhr hatte ich mir einen Vortrag über Functional Training angehört, wobei es eher allgemein ums Trainieren und die entsprechende Ernährung ging. Anschließend hab ich das mit der Ernährung wörtlich genommen und mir beim Abendessen, dass das Motto "Piraten" hatte, den Bauch vollgeschlagen.

Satz des Tages: "Wer hinter Daniel fährt, braucht Regenrollen!"


Donnerstag, 14.03.2013 - Ruhetag, Ausflug mit dem Rad

Auch den Donnerstag hatte ich mit dem Functional Movement begonnen, denn es tat irgendwie gut, die Tage mit leichten Sportübungen bei aufgehender Sonne zu beginnen. Der Donnerstag war eigentlich Ruhetag, sprich es gab keine geplanten Ausfahrten. Da auch bei den Radfahrern Ruhetag war, bestand für uns Skater die Möglichkeit, Räder auszuleihen und Mal eine Runde mit einem anderen Sportgerät als mit den Skates zu drehen. Ich ließ mich nicht lange bitten und hatte mir schon am Vortag eine Zeitfahrmaschine, also ein sehr aerodynamisches Rennrad, reserviert, mit dem ich mich einer Gruppe von Leuten anschloss, die sich gegen 10:00 Uhr auf eine 94 km Tour machte. Mein Rad, ein Cervélo P5 im Wert von 5.600 €, fuhr sich total leicht. Wenn ich im Windschatten von irgendjemandem war, musste ich eher bremsen als treten, weil das Gerät einfach nur läuft und läuft und läuft. Ich hatte mir an dem Tag auch einen Sonnenbrand auf den Handrücken (Was ist eigentlich die Mehrzahl von "Handrücken"?) geholt - klingt komisch, war aber so. Ich hatte mir nach dem eincremen die Hände gewaschen, auf den Handrücken wohl etwas zu gründlich.

Es war jedenfalls eine tolle Tour und einfach mal was anderes als auf den Skates.

Daten der Radtour (Vmax: 63,4)

Um 18:30 Uhr hörte ich mir dann noch einen Vortrag zur Trainingsgestaltung an, bei dem es unter anderem darum ging, dass man sich grundsätzlich einen Trainingsplan erstellen sollte, dass es nichts bringt, sich zu quälen und ewig Kilometer zu schrubben, denn damit macht man mehr kaputt als dass etwas gewonnen wird und es kostet auch ungemein Leistung, wenn man ein Woche lang gar nicht trainiert, beispielsweise wenn man in den Urlaub fährt. Nach dem Vortrag gab es Abendessen und dann bin ich auch schon wieder total müde ins Bett gefallen.

Alex und das Cervélo P5, eine Zeitfahrmaschine
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Alex und das Cervélo P5, eine Zeitfahrmaschine

Alex auf dem Cervélo P5
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Alex auf dem Cervélo P5

Die Radgruppe
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Die Radgruppe

Welch ein Panorama
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Welch ein Panorama

Daniel half der Regeneration Sabrina's Beine nach
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Daniel half der Regeneration Sabrina's Beine nach

Daniel half der Regeneration Sabrina's Beine nach
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Daniel half der Regeneration Sabrina's Beine nach


Freitag, 15.03.2013 - Höhepunkt und tiefer Fall

Der Tag begann - klar doch - mit dem Functional Movement. Darauf folgte das Frühstück. Um 10:00 Uhr kam dann die Stunde der Wahrheit. Unweit vom Hotel machten wir das für mich entscheidende Techniktraining. Jeder Teilnehmer fuhr einzeln hinter dem berühmten Spiegelbus her, während Sebastian auf verschiedene Baustellen bei der Ausführung der Technik aufmerksam machte. Auf dem Rückweg ohne Spiegelbus wurden die Baustellen dann gleich angegangen. Bei mir war es bisher so, dass ich den Schuh schon leicht geöffnet aufsetzte. Durch das neue gerade Aufsetzen und das Abdrücken im 90° Winkel konnte ich viel früher mit dem Abdruck beginnen und dabei mein Körpergewicht einsetzen. Diesen Flow zu spüren, war ein großartiges Gefühl. Sebastian gab mir noch mit auf den Weg, dass es beim Skaten wie mit den Frauen ist: Man muss spät kommen. Damit ist gemeint, dass man das Aufsetzen des Schuhs hinaus zögern soll.

Während dann die anderen dran waren, wurde mir in der Sonne immer wärmer und ich beschloss, kurz zum Hotel zu fahren und eine Flasche Wasser zu holen. Auf dem Hotelgelände ist es dann passiert: Bei einem Abwassergitter, dass ich mit versetzt angeordneten Skates überrollen wollte, zog es mir plötzlich den linken Schuh weg und ich kam zu Sturz. Da ich nicht gerade langsam war, gab es eine tolle Schürfwunde am linken Knie und - wie immer - an der linken Wadenaußenseite. Der Oberschenkel hatte zwar auch etwas abbekommen, aber das war kaum der Rede werd. Daraufhin war ich dann etwas geknickt, ließ mir den Tag aber nicht verderben, schließlich hatte ich kurz zuvor die Erkenntnis des Jahres (wahrscheinlich sogar des Jahrzehnts) gemacht. Als ich wieder bei den anderen beim Ausgangspunkt fürs Techniktraining war, hatte ich auch meinen Humor wieder gefunden und meinte: "Das nächste Mal geht jemand anderes Wasser holen."

Wir drehten danach noch eine kleine Runde, denn bis zum Mittagessen war noch Zeit.

Daten des Techniktrainings und der anschließenden Runde (Vmax: 50,2 km/h)

Nach dem Mittag ging es um 15:00 Uhr zur Ausfahrt auf die Panoramarunde mit gut 31 km.

Daten der sechsten Ausfahrt (Vmax: 56,4 km/h)

Um 18:30 Uhr hörte ich mir einen Vortrag über die richtige Sitzposition auf dem Rennrad an und lernte, dass man mit einer schlechten Radeinstellung einiges kaputt und Leistung verlieren kann. Anschließend gab es Abendessen und dann war der Tag auch schon um.

*aua*
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*aua*


Samstag, 16.03.2013

Aufgrund meiner Verletzung übersprang ich am Samstag das Functional Movement und begann den Tag am Frühstücksbuffet. Um 10:00 Uhr gab es dann zunächst ein Techniktraining mit Sabrina auf dem Hotelgelände. Wir lernten, wie wichtig es ist, die Kurven in kompakter Position zu durchfahren und wie das eigentlich mit dem Übersetzen in der Kurve richtig funktioniert. Zum Abschluss übten wir noch das Einsteigen in eine Gruppe sowie den Positionswechel.

Datenaufzeichnung des Techniktrainings

Anschließend sind wir noch nach Alaminos und zurück gefahren.

Datenaufzeichnung (Vmax: 45,0 km/h)

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause ging es um 15:00 Uhr zur Ausfahrt ins Orangental. Unterwegs übten wir nochmals das Einsteigen in eine Gruppe sowie das gruppenweise nach vorn fahren. Außerdem machten wir in Ayios Theodoros eine Kaffee-/Orangensaftpause, bei der Gregor den Satz des Tages sagte: "Meine Ex-Schwester...", was er absolut ernst meinte und wir es erst verstanden, als er uns erklärte, dass er seine ehemalige Auszubildende meinte.

Daten der achten Ausfahrt (Vmax: 55,8 km/h)


Sonntag, 17.03.2013 - Frische Briese

Auch am Sonntag verzichtete ich wieder gezwungener Maßen auf den Frühsport. Nach dem Frühstück trafen wir uns um 10:00 Uhr und machten auf dem Hotelgelände gemeinsam mit den anderen Gruppen verschiedene Übungen um die Koordination zu schulen. Anschließend fuhr ich mit ein paar anderen Leuten aus der Gruppe 1 nach Alaminos und zurück, sodass wir zumindest eine kleine Ausfahrt gemacht hatten.

Datenaufzeichnung (Vmax: 50,9 km/h)

Beim Mittagessen gab es dann fliegende Gläser - trotz Sonnenschein frischte der Wind deutlich auf und wer draußen saß, musste aufpassen, dass seine Sachen nicht wegflogen. Ich hatte schon am Vormittag bei der kleinen Tour nach Alaminos bemerkt, dass die Windböen ziemlich gefährlich waren. Daher verzichtete ich am Nachmittag darauf, noch eine Ausfahrt zu machen, schließlich hatte ich bereits eine Verletzung und wollte mir am letzten Tag nicht noch die Beine brechen.

Nach dem Abendessen kürten wir noch die Sieger des Fotowettbewerbs, bei dem ich eine von insgesamt drei Kategorien für mich entscheiden konnte und einen Startplatz beim Kölnmarathon im Oktober gewann. Außerdem verabschiedeten wir uns offiziell von allen und schauten uns gemeinsam das große Abschlussfeuerwerk an. Anschließend gingen wir noch in die Disco, wo es noch ein paar Preise regnete und wir die tolle Camp-Woche feierten. Gegen 02:15 Uhr bin ich dann als einer der letzten auf mein Zimmer gegangen - die Musik war dann auch für mich nicht mehr ertragbar.

Satz des Tages von Maik: "Die nächste Runde geht aufs Haus!"

Holger, Daniel, Jan, Mike, Niko, Tjard und Alex trinken auf ihre Trainerin
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Holger, Daniel, Jan, Mike, Niko, Tjard und Alex trinken auf ihre Trainerin

Holger, Daniel, Tjard, Alex, Niko, Mike und Jan in Skatingposition
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Holger, Daniel, Tjard, Alex, Niko, Mike und Jan in Skatingposition

Die Skater zeigen den Radlern wie man richtig feiert
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Die Skater zeigen den Radlern wie man richtig feiert

Die Skater zeigen den Radlern wie man richtig feiert
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Die Skater zeigen den Radlern wie man richtig feiert


Montag, 18.03.2013 - Abschied und Rückreise

Der Montag stand in keinem guten Licht: Es stand zwar nichts mehr auf dem Programm, aber es fiel doch sehr schwer, sich über den Tag verteilt von allen zu verabschieden, waren doch alle Camp-Teilnehmer zu einer harmonischen Gemeinde zusammen gewachsen.

Den Tag verbrachte ich ganz gechillt und tankte noch mal so viel Sonne wie nur möglich, bevor es dann gegen 17:00 Uhr auch für mich hieß: Der Bus wartet.

München empfing uns mit nass-kaltem Wetter und es kam uns so vor als ob wir in einer anderen Welt ankamen.

Ganz gechillt: Markus, Thomas und Gerti
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Ganz gechillt: Markus, Thomas und Gerti

Ganz gechillt: Ingo, Christian und Franzi
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Ganz gechillt: Ingo, Christian und Franzi

Lucie fotografiert mich, während ich sie fotografiere
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Lucie fotografiert mich, während ich sie fotografiere


Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich beim Experts in Speed-Trainingscamp dabei war, denn ich hab nicht nur richtig viel bezüglich der Technik gelernt, sondern auch viele tolle Leute kennen gelernt, die ich hoffentlich bei dem ein oder anderen Rennen dieses Jahr, spätestens aber nächstes Jahr auf Zypern wieder sehen werde. Es war wirklich eine tolle Woche!

Video: 11.-18.03.2013 - Experts Inline Camp auf Zypern

http://youtu.be/oZQCUDSpOxg

Die Hotelanlage
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Die Hotelanlage

Blick von meiner Terrasse
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Blick von meiner Terrasse

Die Strandbar
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Die Strandbar

Blick von der Strandbar aufs Meer
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Blick von der Strandbar aufs Meer

Panoramaaufnahme
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Panoramaaufnahme

Update: 07.10.2015 20:30 Uhr - Changes: Überarbeitetes Layout!