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NEWS

29.07.2019 - Erdüberlastungstag

Heute ist Erdüberlastungstag!
Wir müssen anfangen, zu sparen: Sprit, Wasser, Strom, Heizung... Wir müssen mit einfach allem viel effizienter umgehen!

Video: #Kurzerklärt: Was steckt hinter dem Erdüberlastungstag?

https://youtu.be/lc1wIW1XRhM


14.07.2019 - BIC Einzelzeitfahren in Oberschleißheim bei München

Am 14. Juli fand an der Ruderregatta Oberschleißheim nahe München im Rahmen des Bayern Inline Cup ein Einzelzeitfahren statt.
Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigem bis starkem Wind mussten vier Runden um die Ruderregatta gefahren werden, was 19,5 km ergab.

Alle 30 Sekunden wurde ein Teilnehmer auf die Strecke geschickt; mein Start war um 14:41:30 Uhr.
Auf der Startgeraden gab es etwas Rückenwind, auf der Zielgeraden bremsenden Gegenwind.
Für mich war es am schwierigsten, ein Tempo zu finden, was schnell ist, das ich jedoch auch bis ins Ziel durchhalten konnte.
In der zweiten Runde schmerzte das erste Mal mein Rücken. Von da an machte er sich immer öfter bemerkbar.
Mehr gibt es leider nicht zu berichten - das Rennen war einfach unspektakulär.

Nach 38:46,860 min bin ich auf Platz 14 insgesamt und auf Platz 3 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen

Am späten Nachmittag nahm ich gemeinsam mit drei anderen von meinem Verein beim Teamzeitfahren teil. Zwei Runden galt es dieses Mal um die Ruderregatta zu absolvieren. Zu Beginn der zweiten Runde klinkte sich Basti aus, sodass wir nur noch zu dritt waren.
Letztlich waren wir mit zehn Sekunden Vorsprung vor den Linzern die schnellsten und durften auf dem Podest nach ganz oben klettern.

Video: 14.07.2019 - Einzelzeitfahren Bayern Inline Cup Ruderregatta Oberschleißheim

https://youtu.be/TXWGTCyDPEg


06.07.2019 - BIC AK in Neu-Ulm

Am 6. Juli fand in Neu-Ulm auf der 166 m kurzen Bahn auf dem Wiley-Gelände das internationale bundesoffene Kriterium im Inline-Speedskating statt - großer Name, wobei es für mich lediglich zwei Bahnrennen waren, die in die Altersklassenwertung vom Bayern Inline Cup eingingen, sowie ein Staffelrennen.
Das Wetter war warm und windig, die Sonne versteckte sich teilweise hinter Wolken, was gar nicht mal so schlecht war.

Aufgrund der zahllosen Teilnehmer wurde das Rennen über 1000 m in meiner Altersklasse mit dem Rennen der nächsthöheren Altersklasse zusammengelegt. Erst bei der Startaufstellung realisierte ich jedoch, dass ich der einzige in meiner Altersklasse war; gut für mein Punktekonto, schlecht für die Zuschauer, denn spannende Kämpfe konnte es so natürlich nicht geben. Trotzdem gab ich Gas und lief kurz unter meinem Limit, hatte sogar mit wegrutschenden Rollen zu kämpfen.
Im Ziel war ich in meiner Altersklasse auf Platz 1 - welch Überraschung - und auch vom gesamten Rennen überquehrte ich als erster die Ziellinie.

Beim zweiten Rennen über 2500 m wurden alle Altersklassen der Masters Herren zusammengelegt. Außerdem wurde das Punkte- mit dem Ausscheidungsverfahren kombiniert - ist allerdings zu kompliziert, es zu erklären.
Bei diesem Rennen wusste ich, dass es deutlich schwieriger wird, als erster ins Ziel zu kommen.
Direkt nach dem Startsignal machte sich ein Kontrahent so breit, dass ich halb über seine Schiene stolperte, glücklicherweise jedoch nicht zu Fall kam. Ich versuchte, das Tempo konstant hoch zu halten, doch gegen Diemo hatte ich keine Chance: Er bestimmte die Reihenfolge und konnte sich sogar absetzen.
So kam ich auf Platz 2 insgesamt und in meiner Altersklasse unerwartet (Spaß!) auf Platz 1 ins Ziel.

Der Wettkampftag wurde von den Staffelrennen abgeschlossen, bei dem es für meine Staffel nicht ganz rund lief: Wir hatten ein paar Probleme bei der Staffelübergabe und mussten kurz vor dem Zieleinlauf noch einen Sturz verzeichnen, zum Glück nicht bei mir.

Video: 06.07.2019 - 2500 m Punkte+Ausscheidung Masters Herren Ak 30 bis 70 in Neu-Ulm

https://youtu.be/3FBUSgFPT2Q

Video: 06.07.2019 - 2500 m Punkte Masters Damen Ak 30 & 40 in Neu-Ulm

https://youtu.be/VKcmyjA65Pw


30.06.2019 - 25. hella Hamburg Halbmarathon Inlineskating

Am 30. Juni fand der 25. hella Hamburg Halbmarathon statt. Die 21,0975 km lange Strecke war identisch mit der Strecke im letzten Jahr: Der Start befand sich auf der Reeperbahn in Richtung Westen, nach wenigen Kilometern und zwei Linkskurven ging es Richtung Osten zum Fischmarkt, vorbei an den Landungsbrücken, entlang der Binnen- sowie Außenalster bis zum Ziel an den Messehallen.
Abgesehen von zwei 180° Wenden, die etwas tricky waren, gab es eine neutralisierte Zone bei einer Baustelle, wo die Geschwindigkeit verringert werden musste und nicht überholt werden durfte.

Die Wettervorhersage hatte Hitze für den Wettkampftag vorhergesagt - mit 30°C musste gerechnet werden. Für mich nichts Neues. Dass mich die Wärme dann jedoch so sehr beeinflusste, damit hatte ich nicht gerechnet.

Pünktlich um 9:30 Uhr war der Start - Männer, Frauen, Speed und Fitness hatten ihre eigenen Startblöcke.
Die Spitze "beschnupperte" sich auf den ersten Kilometern zunächst, sodass alle im Windschatten mithalten konnten. Erst als die erste Attacke ungefähr bei Kilometer 2,1 kam, zerpflückte es das Feld und es bildeten sich einzelne Gruppen. Zu diesem Zeitpunkt merkte ich bereits, dass es mir schwer fiel, an einer Gruppe dranzubleiben. Mir fehlte die Leistung und Energie für die Geschwindigkeit - als ob man starken Gegenwind hat, nur eben ohne Wind. Ein Blick auf meine Pulsuhr verblüffte mich: Mein Puls war weit weg von meinem Limit, wo ich ihn eigentlich vermutet hatte.
So rollte ich mit geringer Geschwindigkeit dahin und musste mich von mehreren Gruppen überholen lassen.

Auf der Abfahrt hinunter zum Fischmarkt gab ich Gas, weil es mir Spaß machte, höhere Geschwindigkeiten zu fahren, und weil dort eher die Technik anstatt der Leistung entscheidend war. Darauf folgte ein kleiner Anstieg und ich verlor wieder massiv an Geschwindigkeit.

Bei Kilometer 8 wurde ich von einer weiteren Gruppe überholt, an die ich mich dann dranhängte.
Im weiteren Verlauf übernahm ich immer mal wieder die Führung, aber es machte einfach keinen Spaß - mein Rücken schmerzte bereits seit einiger Zeit.

Bei Kilometer 19 sah ich, dass Monika aus der Gruppe gefallen war und ebenfalls stark zu kämpfen hatte. Ich ließ mich zurückfallen, um ihr bis ins Ziel Windschatten zu geben, worüber sie sehr dankbar war.

Nach 41:32,14 min bin ich auf Platz 43 ins Ziel gekommen.

Video: 30.06.2019 - 25. hella Hamburg Halbmarathon Inlineskating

https://youtu.be/8PEdRYvvRYM

Am Nachmittag schaute ich mir die Parade der 16. Harley Days Hamburg an den Landungsbrücken an.

Video: 30.06.2019 - Parade 16. Hamburg Harley Days 2019

https://youtu.be/BcuvTBjipvQ


Am 22. und 23. Juni fand in Bayreuth die Internationale bundesoffene Bayerische Meisterschaft statt. Für mich bedeutete dies, dass ich am Samstag ein Rennen über 100 m sowie ein Rennen über 3.000 m bestreiten musste. Am Sonntag folgte ein weiteres Rennen über 1.000 m. Alle drei Rennen wurden für die Bayerische Meisterschaft gewertet, die beiden Rennen am Samstag gingen zusätzlich in die Altersklassenwertung vom Bayern Inline Cup ein. Außerdem wurden am Samstag Staffelrennen und ein Team-Sprint ausgetragen, für die ich auch eingeteilt wurde.

Der Reihe nach: Als erstes stand für mich das Rennen über 100 m mit fliegendem Start auf dem Plan, das mit Einzelstart ausgetragen wurde. Man bekam genügend Anlauf zur Verfügung und ab einer Stelle wurde die Zeit bis ins Ziel 100 m später gestoppt. Ich hatte so was noch nie vorher gemacht und hatte es leider nicht geschafft, bis zum ersten Messpunkt maximale Geschwindigkeit aufzubauen. Im Ziel hatte ich eine Zeit von 9,576 Sekunden und war damit auf Platz 5. Da jedoch nur ein einziger Konkurrent für die Bayerische Meisterschaft gemeldet war, stand ich bei der entsprechenden Siegerehrung auf dem Treppchen und bin Bayerischer Vizemeister geworden.

Bei den 3.000 m setzte sich recht früh Matthias an die Spitze des Feldes. Ich hatte gedacht, dass er nach der Hälfte der 15 Runden einbrechen würde, aber ich hatte mich komplett getäuscht. Er hielt das Tempo permanent hoch und ließ sich den Sieg nicht nehmen. Ich war an dritter Position und wurde vor dem Ziel noch knapp von Hannes überholt. So blieb mir nach 5:12,162 min nur Platz 4, in der Wertung der Bayerischen Meisterschaft jedoch wieder Platz 2.

Bei der Staffel wurde ich in das Team mit Basti und Andi eingeteilt - zwei sehr starke Skater.
Zunächst gab es Vorläufe, bei denen die schnellsten ins Finale kamen - wir schafften es.
Im Finale konnten wir uns jedoch nicht gegen die Bayreuther durchsetzen und landeten auf dem zweiten Platz.

Das letzte Rennen am Samstag war für mich der Team-Sprint. Hier war ich mit Basti und Sarah eingeteilt. Drei Runden mussten gelaufen werden - nach jeder Runde steigt ein Team-Mitglied aus. Ich war an zweiter Position und musste zwei Runden laufen. Es gab nur einen Versuch bzw. ein Rennen - die Zeiten der Teams entschied über die Platzierung.
Sarah, Basti und ich hatten ziemlich gute Runden gelaufen und waren nach weniger als einer Minute im Ziel, noch vor dem Team vom LISC-2010 und allen anderen.

Am Sonntag stand für mich das Rennen über 1.000 m auf dem Plan. Fünf Runden, die man fast voll fahren kann. Da ich bei dem Rennen über 3.000 m in der letzten Runde von der dritten Position aus nicht mehr viel ausrichten konnte, habe ich es bei den 1.000 m anders gemacht und mich bereits in der ersten Runde an die erste Position gesetzt. Ich wusste, dass es schwierig wird, aber es war in meinen Augen die einzige Chance, meine Gegner, die ich alle stärker als mich einschätze, hinter mir zu lassen. Das gelang mir auch fast: In der letzten Runde liefen Matthias und Simon doch noch an mir vorbei, Hannes konnte ich hingegen mit einem Zielschritt hinter mir lassen.
Nach 1:43,722 min war ich somit auf Platz 3, in der Bayerischen Meisterschaft abermals Vizemeister.

In der Gesamtwertung, bei der alle Teilnehmer einer Altersklasse gewertet werden, landete ich auf dem vierten Platz.

Video: 23.06.2019 - 1000 m Masters AK 30 40 Herren BM BIC in Bayreuth

https://youtu.be/TYBf8lF0_T4

Playlist: 22. & 23.06.2019 - Internationale bundesoffene Bayerische Meisterschaft in Bayreuth 2019

https://www.youtube.com/watch?v=8-H_KcSTFH0&list=PLClEK3oKRZs9s0_YhMcBGNLVvWZLkYwf_


01.06.2019 - Bayern Inline Cup in Zeilitzheim bei Schweinfurt

Am 1. Juni fand in Zeilitzheim bei Schweinfurt das erste Rennen des Bayern Inline Cup 2019 statt.
Auf einem Straßenkurs mit einer Links- bzw. Rechtskurve sowie einer Wende mussten insgesamt drei Runden absolviert werden, um das 21,6 km lange Rennen zu absolvieren. Leider waren nicht viele Teilnehmer vor Ort - eventuell der Terminüberschneidung der EM in London geschuldet.

Bei für mich etwas zu warmen 25°C, purem Sonnenschein und kaum Wind erfolgte gegen 12:02 Uhr der Start der Herren. Ich konnte mich in der Spitzengruppe einsortieren und es war nach kurzer Zeit klar, dass Andreas die Gruppe dominierte. Er fuhr immer wieder Attacken. Ich hingegen war einer der schwächsten in der Gruppe und fiel bei den Attacken immer halb aus der Gruppe raus. Einmal hatte ich einen ziemlich großen Rückstand und mein Glück war lediglich, dass vorn das Tempo wieder rausgenommen wurde, sonst hätte ich den Anschluss verpasst. Für mich war schnell klar, dass Andreas mit seinen Attacken die Gruppe müde machen wollte. Also versuchte ich, der Gruppe klarzumachen, dass es nicht viel bringt, bei seinen Attacken mitzugehen. Denn allein konnte Andreas das Rennen nicht fahren.

Kurz vor der Hälfte der dritten Runde fuhr Andreas wieder eine Attacke und Philipp ging mit, alle anderen schafften es nicht. Mir war klar, dass Phillipp das nur "überleben" würde, wenn Andreas mit ihm zusammen arbeitet, anstatt dauernd Attacken gegen Philipp zu fahren. Bei mir in der Verfolgergruppe wurde kurz taktiert, bis ich eine Ansage machte, dass alle zusammenarbeiten sollen, um den Abstand nach vorn gering zu halten, denn im Bayern Inline Cup werden die Punkte entsprechend der Zielzeit vergeben.

Ca. 2 km vor dem Ziel holten wir Philipp wieder ein, der von Andreas' Attacken ziemlich müde war. Ca. 1 km vor dem Ziel registrierte ich, an dritter Position liegend, wie Markus vor mir sich immer wieder umschaute, und wusste, dass er in Kürze den Zielsprint eröffnet. So war es dann auch. Ich blieb direkt hinter ihm, doch zu meiner Überraschung konnte er nicht so viel Geschwindigkeit aufbauen, oder ich konnte durch seinen Windschatten einfach mehr Geschwindigkeit aufbauen. Jedenfalls bin ich dann aus seinem Windschatten raus und an ihm vorbei und war an erster Position, was Platz zwei gewesen wäre. Jedoch reichten meine Kräfte nicht mehr aus, um die hohe Geschwindigkeit bis ins Ziel zu halten. So wurde ich kurz vor dem Ziel noch von zwei anderen ganz knapp überholt.

Nach 39:06,20 min bin ich auf Platz 4 ins Ziel gekommen.

Video: 01.06.2019 - BIC Halbmarathon in Zeilitzheim bei Schweinfurt

https://youtu.be/ubgbla2GXsg


26.05.2019 - 3. MTB Marathon Achensee Achenkirch

Am 26. Mai fand während dem 3. MTB Festival Achensee der 3. MTB Marathon Achensee in Achenkirch (Tirol, Österreich) statt. Das Rennen war die zweite Station der Ritchey Mountainbike Challenge 2019. Wie schon eine Woche zuvor in Angerberg standen wieder drei Strecken zur Auswahl: 59 km mit 1.900 hm, 45 km mit 1.300 hm und 28 km mit 751 hm. Ich entschied mich auch dieses Mal wieder für die mittlere Distanz.

Der Start erfolgte um 9:30 Uhr bei kühlen 12°C und bedecktem Himmel.
Gleich auf den ersten neun Kilometern ging es 600 Höhenmeter hinauf zum ersten und höchsten Gipfel. Ganz oben gab es als kleines Zuckerl noch eine super steile Rampe, die ich mit meiner neuen Sitzposition komplett fahren konnte. Auf dem Gipfel lag noch einiges an Schnee. Das Tauwasser machte aus dem folgenden Trail eine Schlammschlacht. Eventuell bin ich den Berg jedoch insgesamt zu schnell hoch gekurbelt, denn auf der folgenden Abfahrt ca. eine Stunde nach dem Startschuss merkte ich, dass meine Leistung nachließ; als ob ein 8-Zylinder-Motor plötzlich nur noch auf sechs Zylindern läuft.

Im dritten Trail, der so matschig war, dass ich viel geschoben habe, ist mir leider die Kette abgesprungen.

Auf den folgenden Kilometern ging es zunächst an einem Bach entlang aufwärts und es gab beeindruckende Wasserfälle zu sehen, bevor es einen Waldweg hinauf zum zweit höchsten Punkt der Strecke ging.

Auf der darauf folgenden Abfahrt ist mir ein Mal der Weg ausgegangen, doch ich hatte Glück im Unglück, denn es war genug Böschung vorhanden. Auf einem danach folgenden Asphaltstück hatte ich kurzzeitig 75 km/h auf dem Tacho stehen.

Unten angekommen folgte der dritte Anstieg, der im ersten Teil auf Asphalt gefahren wurde. Meine Beine waren schon ziemlich am Ende. Ich schaffte es nicht mal, für längere Zeit im Windschatten von einem anderen Teilnehmer zu fahren.

Der zweite Teil des Anstiegs wurde auf Schotter absolviert. Ich musste mich so arg quälen wie schon lange nicht mehr, versuchte, jeden Tiefenmeter für die folgenden Höhenmeter mitzunehmen.

Auf der letzten Abfahrt gab ich noch mal alles und konnte einige Kontrahenten überholen.

Die letzten Kilometer gingen durch Achenkirch, wo mich ein Auto behinderte, dass auf der Strecke fuhr. Keine Ahnung, weshalb die Streckenposten das Auto nicht aufhielten.
Der kleine Hügel zum Schluss mit der Kirche ganz oben saugte die letzte Energie aus meinen Beinen, sodass ich sogar Krämpfe bekam und zwei Kontrahenten ziehen lassen musste.

Nach 2:29:30 h bin ich auf Platz 95 insgesamt, Platz 83 bei den Männern und auf Platz 29 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Video: 26.05.2019 - 3. MTB Festival Achensee Achenkirch Strecke B

https://youtu.be/0Nr5qQ5YjX8

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Start
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Start

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - in der Mitte des ersten Anstiegs
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - in der Mitte des ersten Anstiegs

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Alex kämpft sich die super steile Rampe am ersten Gipfel hoch
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Alex kämpft sich die super steile Rampe am ersten Gipfel hoch

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - auf der ersten Abfahrt
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - auf der ersten Abfahrt

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - zwischen Felsschluchten
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - zwischen Felsschluchten

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - auf der letzten Abfahrt
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - auf der letzten Abfahrt

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Ziel
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Ziel

3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Ziel
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3. MTB Marathon Achensee Achenkrich - Ziel

3. MTB Marathon Achensee Achenkirch - vor dem Bike-Wash
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3. MTB Marathon Achensee Achenkirch - vor dem Bike-Wash

3. MTB Marathon Achensee Achenkirch - nach dem Bike-Wash
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3. MTB Marathon Achensee Achenkirch - nach dem Bike-Wash


19.05.2019 - 5. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg

Am 19. Mai fand der 5. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg bei Wörgl (Österreich) statt, der die erste Station der Ritchey Mountainbike Challenge 2019 war. Drei Strecken standen zur Auswahl: 77 km mit 2.250 hm, 48 km mit 1.250 hm und 32 km mit 650 hm. Ich entschied mich für die mittlere Distanz.

Der Start erfolgte um 9:00 Uhr gleichzeitig mit den Teilnehmern der kurzen Distanz. Bei tollem Sonnenschein und milden Temperaturen waren die ersten Kilometer neutralisiert, sprich ein Auto fuhr vorweg, durfte nicht überholt werden und gab so die Geschwindigkeit vor. Als dann jedoch freies Tempo möglich war, zog die Spitze die Geschwindigkeit massiv an. Ich ließ mich davon zu sehr leiten und überpacte etwas.
Der erste Trail war sehr matschig und hatte viele Tiefenmeter. Darauf folgte ein langes Stück auf Asphalt, bevor es in den zweiten Trail ging. Dieser führte entlang eines steilen Hanges, war schmal und hatte viele nasse, sehr rutschige Wurzeln. Ich wurde immer wieder von meinem Vordermann aufgehalten, der in meinen Augen zu langsam und zu zögerlich fuhr. Bei einem steilen Stück musste ich deshalb überraschend anhalten, konnte keinen stabilen Fußstand finden und machte beinahe samt MTB einen Salto rückwärts. Andere Fahrer fuhren auf uns auf, die ich vorbei ließ. Aber auch die hielten mich auf. Ich kam komplett aus meinem Rhythmus, meine Startnummer ging auf der einen Seite vom Lenker ab, ich rutsche mehrfach aus.
Nach dem Trail folgte ein Abschnitt, der schlecht ausgeschildert war und mich erneut aus dem Rhythmus brachte - ist schon ziemlich blöd, wenn man ein Rennen fährt und nicht weiß, wo die Strecke lang führt.
Es folgte ein langer, steiler Anstieg, der für mich zwar grundsätzlich fahrbar war, auch dank des Bike-Fittings bei WayToWin zwei Tage zuvor. Jedoch hatte ich mittlerweile etwas die Motivation und den Spaß verloren. Zudem kam die Müdigkeit durch, denn ich hatte in der Nacht lediglich drei Stunden geschlafen.
Nachdem ich an einer schattigen Stelle die Batterie von meiner GoPro gewechselt hatte, war ich wieder motivierter und es dauerte nicht lange, bis ich am höchsten Punkt der Strecke war. Von dort folgte ein Höhenweg, ein kurzer, steiler Trail mit Tiefenmetern sowie eine sehr schnelle Abfahrt auf Schotter.
In der Ebene galt es dann, auf den folgenden Kilometern auf die andere Seite des Inns zu kommen, um anschließend die restlichen Kilometer hinauf nach Angerberg zu kurbeln. Dabei fuhr ich auf zwei andere Männer auf. Ich setzte mir zum Ziel, beide in der Ergebnisliste hinter mir zu lassen, jedoch nicht erst durch den Zielsprint: Bei einer passenden Stelle fuhr ich einfach mal eine Attacke und konnte schnell Abstand gewinnen. Doch meine Beine waren schon ziemlich leer, sodass ich jeden Anstieg alles andere als spritzig hoch kurbelte. So wurde ich von dem einen Kontrahenten 1,5 km vor dem Ziel wieder eingeholt. Ich zögerte nicht lange und fuhr an einer passenden Stelle wieder eine Attacke und merkte, dass ich mich zwar absetzen konnte, letztlich jedoch am Ende war.
Auf den letzten Metern vor dem Ziel kam der Mann noch mal an mich heran, zum Glück aber nicht in Schlagdistanz, sodass ich vor ihm durchs Ziel rollte - in der Ergebnisliste ist zu sehen, dass er in derselben Altersklasse ist.

Nach 2:40:37,2 h bin ich auf Platz 45 bei den Männern und auf Platz 9 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Video: 19.05.2019 - 5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg Strecke B

https://youtu.be/rUGhjBYHn_M

5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex hat Spaß
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5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex hat Spaß

5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex hat Spaß
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5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex hat Spaß

5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex hat Spaß
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5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex hat Spaß

5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex freut sich über seinen kleinen Sieg
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5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex freut sich über seinen kleinen Sieg

5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex freut sich über seinen kleinen Sieg
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5. eldoRADo MTB Marathon Angerberg - Alex freut sich über seinen kleinen Sieg


17.05.2019 - Bike-Fitting bei WayToWin

Als ich 2015 mein Mountainbike gekauft hatte, hatte ich direkt ein Bike-Fitting bei Specialized gemacht. Dabei wurde meine Beweglichkeit untersucht, mein Körper vermessen und per Videoanalyse mein Bike auf mich eingestellt. Ich war mir sicher, dass das eine gute Sache ist und ich dadurch effizienter unterwegs bin.
Doch immer wieder musste ich feststellen, dass es mir anscheinend an Kraft fehlte, gerade sehr steile Rampen, beispielsweise bei San Giovanni beim Riva Marathon, kam ich kurbelnd nicht hoch. Ich versuchte es mir immer wieder dadurch zu erklären, dass ich kein richtiger Mountainbiker bin und auch viel zu wenig Krafttraining machte.

Als ich letzten Herbst zu WayToWin ging, um mich coachen zu lassen, bekam ich mit, dass sie auch Bike-Fittings anbieten. Zunächst ignorierte ich das, doch als ich dann zufällig einen Artikel in einer Zeitschrift las, in dem drei verschiedene Firmen bezüglich Bike-Fitting verglichen wurden, begann ich nachzudenken: WayToWin teilte sich den Sieg mit Specialized, allerdings hatte WayToWin in meinen Augen die viel bessere Methode. Hier werden Druckfolien in den Schuhen und auf dem Sattel verwendet, die mit Software-Unterstützung ein eindeutiges Bild liefern, wo sich der Druck in den Schuhen und auf dem Sattel befindet und wie gut er verteilt wird.

Ich entschloss mich, bei WayToWin ein Druckfolien-basiertes Bike-Fitting zu machen - entweder bestätigt es die Position, die ich aktuell fahre oder ich kurbel anschließend noch effizienter. Die Befürchtung, dass sich meine Position durch das Fitting verschlechtert, hatte ich nicht.

Als erstes wurde ein Functional Movement Screening (FMS) durchgeführt, um Beweglichkeitsdefizite und Disbalancen im Körper aufzudecken. Anschließend kamen die Druckfolien in die Schuhe und auf den Sattel, wurden mit dem PC verbunden und der Ist-Stand wurde ermittelt. Auf dem eigenen Mountainbike, dass auf einer Rolle fixiert war, musste ich gegen drei verschiedene Widerstände kurbeln. Sofort war erkennbar, dass es in meinen Schuhen nicht so gut aussieht. Ich bekam spezielle Einlagen sowie in den linken Schuh einen Keil. Die Messung danach sah viel besser aus: Der Druck war dort, wo er sein sollte und war besser verteilt. Auch die Bewegungen sahen nun wie im Lehrbuch aus.

Bei der Analyse der Sattelposition kam raus, dass ich zu hoch saß und mein Sattel zu weit hinten positioniert war. Nach der Korrektur war der Druck auf dem Sattel ebenfalls besser verteilt. Zwischenzeitlich wurde ein anderer Sattel ausprobiert, jedoch brachte der keine Verbesserung.

Alles in Allem wurde meine Position auf dem Mountainbike deutlicher verändert als erwartet und der Vorher-/Nachher-Vergleich stimmt mich optimistisch für die kommenden Rennen.
Ich bin sehr froh, dass ich das Bike-Fitting bei WayToWin gemacht habe.

Bike-Fitting bei WayToWin - Wenn man genau hinschaut, kann man die roten Laser-Strahlen von der Bike-Vermessung sehen
(Draufklicken zur Vergrößerung)
Bike-Fitting bei WayToWin - Wenn man genau hinschaut, kann man die roten Laser-Strahlen von der Bike-Vermessung sehen


01.-07.05.2019 - Gardasee-MTB-Urlaub

Vom 1. bis 7. Mai war ich wieder am Gardasee - primär, weil ich am Riva BIKE-Marathon teilnehmen wollte, sekundär wollte ich Mountainbiken gehen und Urlaub machen.

Noch am Anreisetag schwang ich mich aufs Bike und fuhr die neuen ersten Kilometer der Riva Marathon-Strecke ab, sowie den neuen Trail bei Kilometer 35. Letzerer hatte es echt in sich: 735 Tiefenmeter, eine Stufe nach der anderen. Ich war etwas überfordert und dachte mir nur: "Wie kann man solch einen schwierigen und anspruchsvollen Trail in die Piccola-Strecke einplanen?!"

Am Donnerstag war ich mit Andy shoppen, sogar erfolgreich. Außerdem war ich das erste Mal überhaupt bei Mecky's.
Am späten Nachmittag sind wir noch eine entspannte Tour nach Pietramurata gefahren.
Am Abend hatte überraschend das Wetter umgeschlagen: Gewitter.

Am Freitag ging es nach dem Frühstück zum Bike Festival, schauen, was die Hersteller so präsentieren und natürlich die Startnummer für den Riva Marathon abholen. Das Wetter sah nicht gut aus: Am Vormittag kam zwar teilweise die Sonne raus, am Nachmittag wurde es jedoch stürmisch und fing wieder an, zu regnen. Und es hörte auch nicht mehr auf: Es regnete den ganzen Abend und die halbe Nacht. Ich musste eine Entscheidung treffen: Am Marathon teilnehmen oder nicht teilnehmen? Nach langem hin und her entschied ich mich, nicht teilzunehmen, auch wenn es mir sehr schwer gefallen war. Ich hatte einfach keine Lust, auf eine nasse und matschige Strecke. Zudem war der anspruchsvolle Trail bei Kilometer 35 für mich und mein Fahrkönnen bei Nässe nicht fahrbar. Da für mich bei einem Rennen immer der Spaß an erster Stelle stehen muss, blieb ich am Samstag in Torbole und genoss ein paar entspannte Stunden in der Therme.

Am Sonntag hatte das Wetter dann komplett verrückt gespielt: Ab 1000 m Höhe waren die Berge wieder gezuckert. Es regnete arg und es stürmte unglaublich. Ein Tag, an dem man keinen Schritt vor die Tür setzt.

Am Montag war es zwar noch kühl, aber die Sonne schien endlich wieder. Da es mein letzter Tag am Gardasee war und ich bis dato noch nicht viel radeln war, nutze ich die Gelegenheit und fuhr ziemlich zügig nach Pietramurata, auf den Monte Brione und zum Schluss nach Pregasina. So kamen noch mal 63 km und 1000 Höhenmeter zusammen.

Blick aus Richtung Dro nach Süden zur Burg von Arco und den Monte Brione, der den Gardasee verdeckt
(Draufklicken zur Vergrößerung)
Blick aus Richtung Dro nach Süden zur Burg von Arco und den Monte Brione, der den Gardasee verdeckt

Blick von Pregasina hinunter auf den Gardasee, Riva del Garda, Monte Brione und Torbole sul Garda
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Blick von Pregasina hinunter auf den Gardasee, Riva del Garda, Monte Brione und Torbole sul Garda


14.04.2019 - Fischer Brot Inlineskating Halbmarathon in Linz

Am 14. April fand der Fischer Brot Inlineskating Halbmarathon in Linz im Rahmen des Donau-Marathons und weiteren Veranstaltungen statt. Bei einstelligen Plusgraden und geschlossener Wolkendecke mussten 20 Kilometer absolviert werden. Die Strecke startete - wie schon in den Vorjahren - auf der Autobahnbrücke über der Donau. Nach einer Schleife ging es in die Innenstadt, wo gefühlt nahezu jede Straße Teil der Strecke war.

Für mich ging es bei diesem Rennen schlicht um die Teilnahme. Außerdem wollte ich ein paar Dinge unter Wettkampfbedingungen ausprobieren. Das Rennergebnis war ziemlich egal, denn weder mache ich dieses Jahr beim Austrian Inline Cup mit, noch hätte ich Oberösterreichischer Meister werden können. Ok, ein Plätzchen auf dem Podestchen wäre schön gewesen - aber eher utopisch.

Kurz nach 8:00 Uhr gab es den Startschuss und das Feld der Herren machte sich auf den Weg. Die Favouriten hielten sich auf den ersten Kilometern zurück. Es gab lediglich ein paar übermütige Ausreißer, die im Laufe des Rennens jedoch wieder eingeholt wurden.
Für mich lief es zunächst ganz gut, bis jedoch nach 10 min ein Anstieg kam, bei dem meine Oberschenkel zu machten und ich mich arg quälen musste.
Kurz darauf verkrampften meine Waden. Mir war es kaum noch möglich, meine Skates anzusteuern, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten hatte ich Probleme. Da ich jedoch nichts zu verlieren hatte, setzte ich mich trotzdem immer wieder an die Spitze der Gruppe und hielt das Tempo hoch.
Ab Kilometer 18 wurde die Umgangsweise in der Gruppe rauer und jemand brachte mich fast zu Fall.
Bei Kilometer 19 zogen die ersten dann die Geschwindigkeit an. Bei mir war jedoch der Akku schon leer: Ich konnte nicht mehr mitgehen, verlor den Anschluss und musste die letzten Kilometer allein ins Ziel rollen.

Nach 38:56 min bin ich auf Platz 16 ins Ziel gekommen.

Video: 14.04.2019 - Fischer Brot Inlineskating Halbmarathon Linz 2019

https://youtu.be/cfC6rd_L34k


07.04.2019 - 39. Generali Berliner Halbmarathon

Am 7. April fand der 39. Generali Berliner Halbmarathon statt. Bei tollem Sonnenschein, jedoch kühlen Temperaturen galt es, 21,095 km zu absolvieren. Die Strecke war in diesem Jahr etwas anders, denn der Start- und Zielbereich waren - ähnlich wie beim Berlin Marathon - nun ebenfalls auf der Straße des 17. Juni zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor. Des Weiteren gab es bei Kilometer 6 sowie bei Kilometer 18 eine Streckenänderung.

Für mich war es das erste Rennen der Saison 2019. Ich wollte sehen, wo ich aktuell stehe bzw. was ich auf jeden Fall in den nächsten Wochen noch trainieren muss.
Das Ergebnis geht zwar in die Wertung des German Inline Cup ein, aber die Konkurrenz ist so stark, dass ich mir keine zu großen Hoffnungen machte. Hinzu kam, dass ich eine Woche zuvor mit einem heftigen Infekt ans Bett gefesselt war.

Schon beim Aufwärmen viel mir auf, dass ich große Schwierigkeiten hatte, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Mir fehlte es einfach an Kraft bzw. Leistung.
Beim Rennen taktierten die Profis auf den ersten beiden Kilometern. Erst danach ging es zur Sache und die Geschwindigkeit wurde stark angezogen. Für mich war das Stress pur: Wie bereits beim Aufwärmen hatte ich Schwierigkeiten, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. So verlor ich mehrmals den Anschluss an meine Gruppe bis ich bei Kilometer 6 dann komplett allein war. Mir blieb nichts anderes übrig als allein weiterzuskaten.
Insgesamt bin ich sechs Kilometer ohne Windschatten gefahren. Erst bei Kilometer 12 wurde ich von einer Gruppe eingeholt, bei der ich mich einreihte. Kurze Zeit später wurden wir von der Spitze des B-Blocks eingeholt. Puh, das war ein Durcheinander. Ab und zu setzte ich mich aber auch mal an die Spitze und zog das Tempo an.
Als es dann jedoch ab Kilometer 20 um den Zielsprint ging, fehlte mir wieder die Kraft für die hohen Geschwindigkeiten.

Nach 39:51 min bin ich auf Platz 74 ins Ziel gekommen.

Video: 07.04.2019 - 39. Generali Berliner Halbmarathon Inlineskating A B 2019

https://youtu.be/AgZOJ-etg6Y


28.03.2019 - Alex' Speedskate Equipment 2019

Es ist wieder so weit: Pünktlich zu Saisonbeginn gibt es von mir ein Video über mein Speedskating Equipment 2019. Darüber hinaus findet ihr auf der Seite Equipment zahlreiche Fotos sowie die Gewichte.
Viel Spaß beim Anschauen!

Video: 28.03.2019 - Alex' Speedskate Equipment 2019 [ENGLISH SUBTITLES]

https://youtu.be/pMP95Lnc-lA


19.03.2019 - Experts-Inline-Camp auf Zypern

Vom 2. bis 9. März war ich wieder auf Zypern und nahm am 61. Experts-Inline-Camp teil.
Der erste Tag fing leider verregnet an, sodass wir das Camp mit einem Workout in Turnschuhen beginnen mussten. Doch bereits am Nachmittag zeigte sich die Sonne und wir konnten das erste Training auf Skates absolvieren. Von jedem Teilnehmer wurde während des Skatens eine Videoaufnahme von vorn und von der Seite gemacht. Zurück im Hotel gab es eine Skate-Technik-Analyse, anhand der Schwerpunkte für die Woche festgelegt wurden. So wusste jeder, woran gearbeitet werden muss. Bei mir war es so, dass ich meine Schultern zu sehr bewegte, vor allem zur rechten Seite, was wiederum Auswirkungen auf den rechten Abdruck hatte.

Der Speed der Gruppe 1 war in diesem Jahr nicht ganz so hoch wie in der Vergangenheit, weil unsere Gruppe sehr gemischt war. Ich sah das für mich als Vorteil, da ich mich so viel mehr auf meine Skate-Technik konzentrieren konnte - sowohl auf den Standardschritt als auch auf den Double Push.

Nachdem wir drei Tage aktiv waren, folgte ein Ruhetag: Ich nutzte die Gelegenheit, auszuschlafen, war beim Langschläferfrühstück, setzte mich danach in die Sonne und wartete, bis sie unterging. Es war einfach herrlich, endlich Urlaub.

Am fünften Tag folgte die Fahrt hinter dem "Spiegelbus", einem Auto, an dessen Heck eine Art Spiegel montiert ist, sodass man sich selbst sehen und korrigieren kann, wenn man hinter dem Auto fährt. Das ganze wurde zusätzlich auf Video aufgenommen. Bei meiner Fahrt war ich etwas überfordert, weil ich die Arme fleißig benutzen sollte, obwohl ich das eher selten mache. Ich fand es trotzdem hilfreich und schaue mir das Video immer mal wieder an.

Am sechsten Tag gab es eine Tour zum Sonnenaufgang, der auf Zypern eine Stunde früher stattfand als zur gleichen Zeit in Deutschland. Mir war das zu früh, vor allem reicht es mir, wenn ich sonntags für Wettkämpfe schon so früh aufstehen muss. Da mach ich das doch nicht auch noch in meinem Urlaub. Also hab ich wieder ausgeschlafen, war beim Langschläferfrühstück, hab die Sonne genossen und stand pünktlich um 14:00 Uhr für die letzte Tour mit gemäßigtem Tempo auf der Sonnenterrasse.

Am Abreisetag konnte ich nochmals ganz viel Sonne tanken, bevor es zurück nach Deutschland ging. Der erste Teil des Fluges verlief unspektakulär. Doch als wir die Alpen überquerten, gab es einen heftigen seitlichen Schlag, als ob beim Autoscouter jemand in die Seite fährt. Von da an wurden wir permanent durchgeschüttelt. Zunächst machte der Pilot eine Durchsage, dass man bitte die Anschnallzeichen beachten soll, weil es aufgrund eines Sturms arge Turbolenzen gab. Danach folgte eine Durchsage der Stewardess: Man möge sich bitte nochmals die Sicherheitsanweisungen durchlesen. Sowas hatte ich bis dato noch nie erlebt und ich bekam ein Gefühl davor, wie es kurz vor einem Flugzeugabsturz sein muss. Soweit kam es dann zum Glück nicht. Auch wenn etwas Bammel vor der Landung hatte, war sie dann jedoch Butter-weich. Man merkte kaum, dass die Räder aufsetzten und das Flugzeug hob auch nicht noch mal ab.

Alles in allem war es eine tolle Woche, die mir wirklich sehr gefallen hat.

Alex beim Techniktraining
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Alex beim Techniktraining

Aufbruch: Der Orangen-Mann klatscht nochmal alle bei der Verabschiedung ab
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Aufbruch: Der Orangen-Mann klatscht nochmal alle bei der Verabschiedung ab

Alex - mit Kaffee im Bauch geht es den steilsten und längsten Anstieg hinauf
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Alex - mit Kaffee im Bauch geht es den steilsten und längsten Anstieg hinauf

Am dritten Tag mittags beim Picknick in einem Dorf
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Am dritten Tag mittags beim Picknick in einem Dorf

Am Ruhetag bekommen auch meine Füße mal etwas Sonne ab
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Am Ruhetag bekommen auch meine Füße mal etwas Sonne ab

Gruppenfoto auf der Sonnenterrasse (Wer mich findet, dem geb ich einen Kaffee aus; Insider ausgeschlossen)
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Gruppenfoto auf der Sonnenterrasse (Wer mich findet, dem geb ich einen Kaffee aus; Insider ausgeschlossen)

Der Spiegelbus aus der Drohnenperspektive
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Der Spiegelbus aus der Drohnenperspektive

Alex - immer gut drauf
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Alex - immer gut drauf

Hier gibt es weitere Fotos


11.03.2019 - Ohne Worte

Ohne Worte
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Ohne Worte


22.02.2019 - Elf mal Berlin Marathon

Mir ist vor kurzem aufgefallen, dass ich bereits elf mal beim Berlin Marathon teilgenommen habe: Das erste mal ging ich 1997 in Berlin an den Start. Das war gleichzeitig mein allererster Marathon, und, soweit ich weiß, war es auch der erste Berlin Marathon, bei dem Inlineskater teilnehmen konnten.

Bis zum Jahr 2000 war ich dann jedes Mal dabei und konnte meine Zeit immer wieder verbessern. Doch dann wurde die Schule intensiver, die Interessen verschoben sich und ich hörte auf zu skaten.

2009 nahm ich an einer Blade Night hier in München teil und hatte wieder Spaß am Skaten. Daraufhin schaute ich mich nach einer Trainingsmöglichkeit um, wurde fündig, kaufte mir neue Schienen sowie Rollen und fing wieder an, regelmäßig auf Skates zu trainieren.

2010 hatte ich mich dann wieder für den Berlin Marathon angemeldet, jedoch nicht teilgenommen.

2011 hatte ich mir Anfang Juni beim Rennen in Regensburg die Schulter ausgekugelt. Weil ich mich deshalb im Juli operieren ließ und im Anschluss vier Monate keinen Sport machen durfte, gab es in dem Jahr auch kein Skate-Rennen mehr.

Die Zwangspause demotivierte mich jedoch nicht etwa, nein, ganz im Gegenteil. Ich dachte mir: Jetzt erst recht! Ich ließ mir von Daniel Junker meine ersten Custom-Skates bauen und kaufte mir meine erste HiLo-Schine, denn mittlerweile waren 110 mm große Rollen Standard. So sah ich das Jahr 2012 als Lehrjahr an, fuhr das erste Mal den kompletten Bayern Inline Cup und war auch beim Berlin Marathon seit langer Zeit wieder dabei.

Seit 2013 feile ich nun an meiner Skate-Technik, meiner Ausdauer, meiner Kraft und auch an meiner Renntaktik. Mittlerweile sind es tatsächlich schon elf Teilnahmen am Berlin Marathon - vielleicht hole ich mir mal bei Gelegenheit eine Jubilee-Startnummer...

Hier die Jahreszahlen und Zielzeiten:
1) 1997 - 1:52:13 h
2) 1998 - 1:31:33,4 h
3) 1999 - 1:21:45,6 h
4) 2000 - 1:20:02,8 h
5) 2012 - 1:20:42 h
6) 2013 - 1:14:52 h
7) 2014 - 1:14:16 h
8) 2015 - 1:19:52 h
9) 2016 - 1:13:19 h
10) 2017 - 1:22:53 h
11) 2018 - 1:13:33 h


15.02.2019 - Unser Müll im Idyll

Vor einiger Zeit hatte ich davon gehört, dass Plastikmüll aus Deutschland nicht länger von China angenommen wird. Ich war überrascht, dass das bis dato der Fall war und anscheinend niemand darüber berichtet hatte oder ich es nicht mitbekommen hatte. Noch viel schlimmer fand ich jedoch, als ich vor kurzem davon las, dass Plastikmüll aus Deutschland nun in Malaysia landet und dort die Umwelt gravierend schädigt. Ich will mit diesen Zeilen nicht mit dem Finger auf irgendjemanden in Malaysia zeigen, denn in meinen Augen sind wir Deutsche für unseren Müll verantwortlich und wir können es uns nicht so einfach machen, Malaysia oder einem anderen Land Geld dafür zu bezahlen, dass sie uns den Müll abnehmen. Ich möchte auch nicht, dass jemand versucht, die Situation in Malaysia zu verbessern. Wir produzieren/erzeugen den Müll und wir müssen ihn meiner Meinung nach auch recyceln und verwerten. Darum:
Liebe aktuelle Bundesregierung,
liebe zukünftige Bundesregierungen,
ich möchte und sehe es als deine Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Müll, der in Deutschland entsteht auch in Deutschland verwertet wird, und zwar ausschließlich in Deutschland, nirgendwo anders!
Viele Grüße
dein Alex
PS: Hier der Link zum Artikel über das vermüllte Idyll:
https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wirtschaft/deutscher-plastikmuell-verschmutzt-malaysia-e590969/


28.01.2019 - Musik: Drake-Mode

Ich hab vor kurzem den Interpreten DRAKE für mich entdeckt. Seine Musik gefällt mir schon länger, seit kurzem höre ich jedoch seine Musik sehr intensiv.
Auf YouTube hab ich mir eine Playlist mit Videos/Songs von ihm zusammengestellt, die bei mir momentan recht häufig läuft.
Viel Spaß beim Anschauen/-hören!

Playlist: Drake

https://www.youtube.com/watch?v=DRS_PpOrUZ4&list=PLClEK3oKRZs_4RNfQJ4-I04Ryy-Ok5JEZ


12. & 13.01.2019 - ESL-Wettkampf

Am 12. und 13. Januar fand in München im Eisstadion im Ostpark die MEV-Vereinsmeisterschaft statt.
Insgesamt drei Strecken mussten gelaufen werden: Die beiden kürzeren - bei mir 500 m und 1000 m - am Samstag und die längste - 1500 m bei mir - am Sonntag.

Meine Erwartungen waren nicht all zu groß, denn nicht nur dass die Eissaison diesen Winter in München verspätet begann, ich war auch nicht in Inzell im Trainingslager und ein Schnupfen bremste mich zusätzlich. Damit war vorher schon klar, dass ich meine persönlichen Bestzeiten nicht unterbieten werde. Aber dabei sein ist ja bekanntlich alles.

So lief der Wettkampf für mich eher unspektakulär: Bei den 500 m hatte ich auf der Wechselgeraden einen kleinen Strauchler. Auf den 1000 m merkte ich nach einiger Zeit, wie das Laktat in meine Beine schoss. Für mich war damit klar, dass ich bei den 1500 m gerade am Anfang nicht zu viel Gas geben darf, um hinten raus nicht zu sehr einzubrechen. Deshalb bin ich am Sonntag lediglich die erste und die letzte Gerade mit beiden Armen gelaufen, alles andere lediglich mit einem Arm. Das hat dann auch ganz gut funktioniert.

Die 500 min bin ich in 0:50.94 min gelaufen.
Für die 1000 m habe ich 1:40.40 min gebraucht.
2:34.12 min waren es auf den 1500 m.

Video: 12.01.2019 - 500 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/70aIaFthbmM

Video: 12.01.2019 - 1000 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/KoFZXlD9K0w

Video: 13.01.2019 - 1500 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/xhrQjUd5834


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Update: 06.08.2019 17:00 Uhr - Changes: Neue NEWS!