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Frankfurt 2003

Im Jahre 2003 haben wir unsere letzte Kursfahrt gemacht. Da im Jahr zuvor keine statt fand, durften wir uns aussuchen, mit welchem Leistungskurs wir wegfahren. Ich hatte die Wahl zwischen Frankfurt am Main mit dem Chemiekurs oder Dresden mit dem Mathekurs. Da ich schon mal in Dresden war und schon immer mal nach Frankfurt wollte, ist mir die Entscheidung äußerst leicht gefallen und ich schloss mich dem Chemiekurs an.
Die Fahrt dorthin haben wir gut überstanden. Morgens um 7:25 Uhr ging es in Nauen los. Zwischendurch gab es ein paar kleinere Staus, aber wir sind gut durchgekommen.

Schon von weitem konnte man die Skyline erkennen
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Schon von weitem konnte man die Skyline erkennen

Gegen 14:30 Uhr waren wir dann dort und haben eingecheckt.

Viele meldeten sich zu Hause, so wie Claudia
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Viele meldeten sich zu Hause, so wie Claudia

Hier steh ich vor der Tür der Jugendherberge. Man erahnt, wie nah wir am Stadtzentrum waren
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Hier steh ich vor der Tür der Jugendherberge. Man erahnt, wie nah wir am Stadtzentrum waren

Anschließend haben wir gleich einen Stadtrundgang gemacht und zum Beispiel den Römer besichtigt
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Anschließend haben wir gleich einen Stadtrundgang gemacht und zum Beispiel den Römer besichtigt

Uns Jungs hat es erfreut, dass dort sehr viele Autos der Oberklasse rumfuhren, so wie dieser Mercedes SL 55 AMG
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Uns Jungs hat es erfreut, dass dort sehr viele Autos der Oberklasse rumfuhren, so wie dieser Mercedes SL 55 AMG

Nach dem Abendbrot waren wir dann auch auf einem der höchsten Wolkenkratzer Frankfurts auf 200 m, dem Main-Tower vom Hessischen Rundfunk. Von dort hatte man einen guten überblick über die Stadt.

Hier ist der westliche Teil Frankfurts mit dem Hauptbahnhof zu erkennen
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Hier ist der westliche Teil Frankfurts mit dem Hauptbahnhof zu erkennen

Kurz unter dem Horizont kann man den Frankfurter Flughafen erkennen
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Kurz unter dem Horizont kann man den Frankfurter Flughafen erkennen

Hier sieht man den östlichen Teil Frankfurts mit dem Main. An der Brücke mit den vielen Bäumen (rechts unten) war unsere Jugendherberge
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Hier sieht man den östlichen Teil Frankfurts mit dem Main. An der Brücke mit den vielen Bäumen (rechts unten) war unsere Jugendherberge

Hier kann man das historische Stadtzentrum mit dem Römer (Bildmitte) sehen
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Hier kann man das historische Stadtzentrum mit dem Römer (Bildmitte) sehen

Die grüne Baumreihe rechts oben gehört zur Zeil, der großen Einkaufspassage mit vielen verschieden Möglichkeiten zum Shoppen
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Die grüne Baumreihe rechts oben gehört zur Zeil, der großen Einkaufspassage mit vielen verschieden Möglichkeiten zum Shoppen

Der Commerzbank-Tower
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Der Commerzbank-Tower

Hier ist der Fernsehturm Frankfurts zu sehen. Er hat, ähnlich dem Fernsehturm von Berlin, ein sich drehendes Café
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Hier ist der Fernsehturm Frankfurts zu sehen. Er hat, ähnlich dem Fernsehturm von Berlin, ein sich drehendes Café

Als ich so da oben stand, rief Christian mich dauernd an, wobei er es nicht mal bemerkte, da seine Tastatursperre nicht aktiv war
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Als ich so da oben stand, rief Christian mich dauernd an, wobei er es nicht mal bemerkte, da seine Tastatursperre nicht aktiv war

Sonnenuntergang über dem Taunus
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Sonnenuntergang über dem Taunus

Sonnenuntergang über dem Taunus

Sonnenuntergang über dem Taunus

Mondaufgang über dem Commerzbank-Tower
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Mondaufgang über dem Commerzbank-Tower

Am Dienstag besichtigten wir die Chemiewerke im Stadtteil Höchst. Ein riesiges, abgesperrtes Gelände, auf dem sich viele verschiede Chemiefirmen befinden, die Produkte für den pharmazeutischen Bereich herstellen. Leider durften dort keine Fotos außer diesem hier geschossen werden.

Unser Chemie-Leistungskurs
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Unser Chemie-Leistungskurs

Trotzdem war es sehr interessant. Danach bin ich n bissel shoppen gegangen, hab aber nichts gekauft. Abends saß ich dann am Ufer des Mains und genoss die Skyline von Frankfurt.
Am Mittwoch sind wir dann zur Kelterei Possmann gefahren. Von außen ein eher unscheinbares Gelände.

Die Einfahrt zur Kelterei Possmann
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Die Einfahrt zur Kelterei Possmann

So bald man aber die Treppen in den Keller hinabsteigt, sieht man die wahre Größe des Familienbetriebes. Dort werden äpfel zu Apfelwein (Ebbelwoi) und -saft verarbeitet. Besonders beeindruckend waren die vielen, riesigen Fässer und Tanks!

Fässer aus Holz...
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Fässer aus Holz...

Tanks aus Stahl
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Tanks aus Stahl

Innenleben von U-Booten, die 1948 der Herr Possmann kaufte und als Tanks umfunktionierte
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Innenleben von U-Booten, die 1948 der Herr Possmann kaufte und als Tanks umfunktionierte

Hier kommen die äpfel auf ein Förderband, werden nach gut und schlecht getrennt und gewaschen
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Hier kommen die äpfel auf ein Förderband, werden nach gut und schlecht getrennt und gewaschen

In dieser Anlage werden die äpfel dann bearbeitet, so dass man aus ihnen letztendlich auch den Apfelsaft und Apfelwein herstellen kann
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In dieser Anlage werden die äpfel dann bearbeitet, so dass man aus ihnen letztendlich auch den Apfelsaft und Apfelwein herstellen kann

Hier werden aus den Kästen die Leergutflaschen herausgenommen
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Hier werden aus den Kästen die Leergutflaschen herausgenommen

Anschließend kommen sie in eine überdimensionale Spülmaschine
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Anschließend kommen sie in eine überdimensionale Spülmaschine

In dieser Maschine werden die sauberen Flaschen befüllt und mit einem Kronkorken verschlossen
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In dieser Maschine werden die sauberen Flaschen befüllt und mit einem Kronkorken verschlossen

In der Maschine auf der rechten Seite bekommen die Flaschen dann ihr Etikett
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In der Maschine auf der rechten Seite bekommen die Flaschen dann ihr Etikett

Zu guter letzt werden sie dann gleich in die frisch gewaschenen Kästen gestellt,...
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Zu guter letzt werden sie dann gleich in die frisch gewaschenen Kästen gestellt,...

...welche wiederum fein säuberlich auf Paletten gestapelt werden
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...welche wiederum fein säuberlich auf Paletten gestapelt werden

Nachdem wir dann Trepp auf Trepp ab gelaufen sind und mit Informationen zum Betrieb regelrecht zugestopft wurden, durften wir zum Schluss das ganze Getränkesortiment des Betriebes verkosten und bekamen eine Flasche Apfelwein und ein Glas als Präsent verpackt geschenkt.

Unser Kurs bei der Verkostigung sowie Herr Possmann
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Unser Kurs bei der Verkostigung sowie Herr Possmann

Hier sitzen Christian, Torsten, Stefan, Chris und Mauli (v.r.n.l.) an der Bushaltestelle
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Hier sitzen Christian, Torsten, Stefan, Chris und Mauli (v.r.n.l.) an der Bushaltestelle

Steffie und Claudia
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Steffie und Claudia

Herr Wehse (mein Tutor) und ich
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Herr Wehse (mein Tutor) und ich

Christian hatte es versäumt in der Kelterei die sanitären Anlagen aufzusuchen und so redeten Marco und ich zu seiner Aufmunterung die ganze Fahrt in der U-Bahn über Wasserfälle, den plätschernden Regen und trunken genüsslich unsere Wasservorräte aus...

Lass laufen, Christian!
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Lass laufen, Christian!

Abends waren Claudia, Stefan, Marco und ich noch mal in der Stadt, unter anderem im IMAX, wo Stefan mir zeigte, wie man Fahrstühle anhält, und bei McDonald's, wo die schlechten Tischmanieren von Marco zum Vorschein kamen...

Dem Marco ist ein Milchshakebart gewachsen
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Dem Marco ist ein Milchshakebart gewachsen

Das sind Stefan und ich. Pic by MCMarco
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Das sind Stefan und ich. Pic by MCMarco

Alex - zurück auf dem Zimmer
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Alex - zurück auf dem Zimmer

Alex - zurück auf dem Zimmer

An diesem Abend waren wir auch noch mal im Supermarkt, um einen Kuchen und Kerzen zu kaufen, denn Chris hatte am Donnerstag Geburtstag. So haben wir uns dann um Mitternacht vor seinem Zimmer versammelt und sind pünktlich rein gestürmt... (vlnr. Marco, Stefan, Claudia, Ruth, Manuela und Stephanie)

Wir *hehe*
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Wir *hehe*

...wie man sieht war Chris sehr überrascht!
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...wie man sieht war Chris sehr überrascht!

Herti ließ sich nicht stören
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Herti ließ sich nicht stören

Am Donnerstag sind wir dann zur Frankfurter Börse gegangen, allerdings nicht reingekommen, weil wir uns einen Tag vorher hätten anmelden müssen.

Frankfurter Bankenviertel
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Frankfurter Bankenviertel

Die Frankfurter Börse
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Die Frankfurter Börse

Deshalb sind wir noch mal auf den HR-Tower rauf. Am Montag waren nämlich nicht alle mit, als wir das erste mal drauf waren. Ich hatte allerdings ein mulmiges Gefühl, weil es der zweite Jahrestag von den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York war. Der Flughafen ist gar nicht so weit weg...

Frankfurt von oben
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Frankfurt von oben

Frankfurt von oben

Frankfurt von oben

Frankfurter Wolkenkratzer
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Frankfurter Wolkenkratzer

Als ich dann wieder Richtung Jugendherberge ging, sah ich plötzlich ein Flugzeug von der üblichen Landeanflugbahn abweichen und direkt über das Bankenviertel fliegen. Ich hatte meinen Fotoapparat schon aus meinem Rucksack geholt, aber das Flugzeug behielt die Flughöhe bei und drehte nur ne Ehrenrunde.
Abends hörte ich in den Nachrichten, dass der S-Bahnhof Messe für mehrere Stunden gesperrt war, weil Spürhunde Sprengstoff rochen. Hinterher war es dann aber doch nur ein Fehlalarm.

Frankfurter Wolkenkratzer bei Nacht
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Frankfurter Wolkenkratzer bei Nacht

Am Abend sind wir alle dann in eine Bar gegangen und haben noch mal zusammen was getrunken.

(v.v.l.n.h.n.v.r.:) Basti, Chris, Mille, Herti, Herr Wehse, Ruth, MCMarco, Mauli, Torsten
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(v.v.l.n.h.n.v.r.:) Basti, Chris, Mille, Herti, Herr Wehse, Ruth, MCMarco, Mauli, Torsten

*icke*
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*icke*

Marco und Herti zanken sich mal wieder...
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Marco und Herti zanken sich mal wieder...

Marco und ich
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Marco und ich

Tja und am Freitag ging es dann um 7:30 Uhr aus den Federn und nach dem Frühstück sind wir dann auch gleich losgefahren, so dass wir gegen 15:45 Uhr wieder in Nauen ankamen.
Im Großen und Ganzen fand ich die Woche echt gut. Leider konnten wir die Internationale Automobil Ausstellung nicht besuchen. Aus diesem Grund werde ich Frankfurt in zwei Jahren wieder besuchen und dann auf die Messe gehen!

Update: 08.09.2016 19:15 Uhr - Changes: Update